Belastung der privaten Krankenversicherung

Kopfpauschale – Angst der privaten Krankenversicherung

 

Die Privatversicherer haben Angst, dass durch die Kopfpauschale der Wechsel in die PKV unattraktiver wird. Somit könnte es sein, dass zukünftig weniger junge Neukunden in die PKV wechseln. Dies würde für die bereits Privatversicherten eine weitere Beitragssteigerung bedeuten. Die privaten Anbieter stehen dadurch unter Druck.

 

Krankenversicherung Wechsel

Durch die Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherung zum Januar 2010 war ein Wechsel möglich

Die Beitragserhöhungen lagen bei vielen Krankenversicherern bei mehr als 20% des Beitrages.

Aufgrund der Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen ist ein Kassen-Wechsel ebenfalls möglich. Dieser sollte gut überlegt sein, da noch nicht alle GKV´s erhöht haben.

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Private Krankenversicherung Preissteigerungen

Derzeit gibt es viele Diskussionen über die Erhöhungen und Reformen der gesetzlichen Krankenkassen,

jedoch die private Krankenversicherung verzeichnet immer mehr Beitragserhöhungen. Dies wurde in der Süddeutschen Zeitung berichtet.

 

Die Beschwerden über Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherung von 20-30 % seit Anfang des Jahres häufen sich.

 

Preissteigerungen von Medikamenten sind die Ursache dafür. PKV Ombudsmann, Helmut Müller teilte mit, dass 2009 die Zahl der Beschwerden, von  10% auf über 5000 gestiegen ist. Seit dem Jahr 2004 haben sich die Beschwerden in etwa verdoppelt und ein großer Anteil davon gingen  gegen die Prämienerhöhung.

 

 

 

Private Krankenkassen hohe Beiträge

Private Krankenkassen mit zu hohen Beiträgen

 

In der Theorie schütz die private Krankenversicherung vor steigenden Behandlungskosten. In der Praxis sieht dies jedoch lt. Einer Studie anders aus.

 

Dort mangelt es an Kostensteuerung und der Wettbewerb ist zu gering.

 

Privat Versicherten geht es nicht besser als den gesetzlich Versicherten. Verärgert über diese Studie sind Rösler und Brüderle.

 

Der Schutz vor Beitragserhöhungen soll nicht ausreichend geboten werden. Im Alter ist es unklar ob man in der PKV vor Beitragsanpassungen geschützt ist.

 

Die Einstiegstarife der privaten Krankenversicherungen sind immer noch günstig lt. PKV Verband.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rabatte bei den gesetzlichen Krankenkassen

 

Gesetzliche Krankenkasse gibt Preisnachlässe

 

Mit der Einführung des Zusatzbeitrages gewähren die Krankenkasse parallel Rabatte. Die Versicherten sind verunsichert.

Bei der DAK können die Versicherten wählen: Wer den Jahres-Zusatzbeitrag abbuchen lässt, kann wählen zwischen 3 Euro Nachlass oder einer ein Jahr Auslandsreise-Krankenversicherung der Hanse Merkur.

Einigung beim Basistarif der privaten Krankenversicherung 1,2 facher Gebührensatz

Der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. und die Kassenärztliche Bundesvereinigung haben sich auf den 1,2 fachen Satz der Gebührenordnung geeinigt.

 

Es war über längere Zeit unklar, welchen Satz die Ärzte für die Versicherten des Basistarifes der privaten Krankenversicherung anwenden dürfen. Jetzt wurde beschlossen, dass die Ärzte mit dem 1,2 fachen Satz abrechnen können.

BKK Dr. Oetker keine Zusatzbeiträge für 2010

Die BKK Dr. Oetker plante für das Jahr 2010 keinen Zusatzbeitrag zu verlangen.

Obwohl die Kosten im Gesundheitsbereich enorm gestiegen sind und andere gesetzliche Krankenkassen schon angehoben haben, bleibt der Beitrag der BKK Dr. Oetker stabil.

Der Vorstandsvorsitzende Klemens Kläsener teilte dies mit. Dies wurde durch das vorausblickend wirtschaftliche Agieren ermöglicht. Kläsener kritisiert die Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds. Politisch seien Zusatzbeiträge gewollt – lt. Des Vorstandsvorsitzenden der BKK.

Die gesetzlich Versicherten müssen das Riesenloch von mehreren Milliarden im Gesundheitssystem stopfen.

Der Gesundheitsfonds löst nicht die Probleme des deutschen Gesundheitssystems. Dieser verursacht sogar höhere Kosten für Bürokratie und Verwaltung. Die Krankenkassen, welche Zusatzbeiträge erheben, ziehen diese auch selbst ein und haben somit einen hohen Verwaltungsaufwand. Es muss für jede versicherte Person ein eigenes Konto angelegt werden. Laut Schätzungen bleiben von 8 Euro verlangtem Beitrag ca. 6 Euro übrig.

BKK wird mit Datenraub erpresst

Deutschlands größte BKK wird von Datendieben erpresst

Wahrscheinlich gibt eine große Sicherheitslücke bei der BKK Gesundheitskasse (gesetzliche Krankenkasse)

Kriminelle sind angeblich in Besitz von Daten der Versicherten der BKK Gesundheitskasse gelangt mit  medizinischen Diagnosen. Es wurde per Telefon gedroht, diese Informationen an die Öffentlichkeit weiter zu geben. Die Behörden wurden bereits informiert.

Ob dies tatsächlich stimmt ist noch unklar. Ein Zugang einer von der BKK beauftragten Firma für die Telefon-Hotline wurde der  Zugang zum Rechner der Krankenkasse entzogen. Bundesgesundheitsministerium, der Bundesdatenschutzbeauftragte und das Bundesversicherungsamt wurden darüber informiert. Die BBK hat mehr als 1,5 Millionen Versicherte und somit die größte BKK Deutschlands. Ein Datenschutzbeauftragter teilte mit, dass die Krankenkasse beim Schutz von personenbezogenen Daten nicht wachsam genug war. Die Staatsanwaltschaft wurde lt. BKK schon eingeschaltet. Die gestohlenen Unterlagen wurden der Krankenkasse zum Kauf angeboten. Die geforderte Summe des Täters ist noch unbekannt.

Niedrigere Medikamentenpreise möchte Philipp Rösler

Unser Gesundheitsminister bereitet ein Sparkonzept vor

Bei einem Spitzentreffen mit Repräsentanten der gesetzlichen Krankenkassen, sagte Rösler, dass er die Medikamentenpreise senken möchte. Somit sollen weitere Belastungen für die gesetzlich Versicherten vermieden werden. Er führt in den kommenden Wochen Gespräche mit der Industrie um sein abgestimmtes Konzept vorlegen können. Die Arzneimittelpreise sollen dauerhaft in einen normalen Preisrahmen gelangen.

Krankenkassen und die Zusatzbeiträge – Beitragserhöhungen gesetzliche Krankenkassen

Das Thema „Gesundheitssystem“ sorgt für Unruhe in der Bevölkerung. Neue Gesundheitsreformen werden derzeit erarbeitet.

Wer ist davon betroffen?

Krankenkassen, Mediziner, Pflegepersonal, Kassenärztlichen Vereinigungen, Behörden und natürlich der Patient selbst.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben den Erhöhungsbeitrag schon eingeführt. Teilweise wurde dieser schon zum 01.03.2010 angesetzt wie z.B. bei der DAK.

Im Schnitt sind es 8 EUR monatlich für die Versicherten als Mehrbeitrag zum bisherigen Beitrag, welcher die Krankenversicherungen zusätzlich verlangen.

In manchen Fällen kann der Zusatzbeitrag auf den maximalen Höchstsatz von 37,50 EUR ansteigen.

Die Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherungen sind der Hintergrund dieser Erhöhungen. Die neue Gesundheitsreform wurde bis jetzt nur teilweise eingeführt. Diese befindet sich noch in Planung und soll um den Bürger nicht zu stark zu beasten, Schritt für Schritt eingeführt werden.

Was wir zusätzlich zur Beitragserhöhung noch eingeführt ?

Nicht alle Kassen stecken in einer gleichen schlechten Finanzsituation.

Die Erhöhungen sind auch in unterschiedlicher Höhe zu verzeichnen.

Denn die BKK Heilberufe, welche den Höchstsatz von 37,50 EUR verlangt liegt weit über der DAK.

Vergleichen einer Krankenkasse lohnt sich bei Erhöhung des Beitrages in jedem Fall.

Wichtig hierbei ist eine gute Krankenversicherung Beratung vom Fachmann. Somit finden Sie die richtige Krankenkasse.