Krankenversicherung: Reform?

Diverse Krankenkassen haben schon Zusatzbeiträge erhoben. Andere planen ihre Erhöhungen durch zusätzliche Beiträge noch. Die Kopfpauschale steht ebenfalls in Planung. Gesundheitsminister, Philipp Rösler hatte mit Horst Seehofer ein Gespräch wegen der Kopfpauschale geführt. Dieses war ein Gespräch unter vier Augen. Sie suchten gemeinsam nach einem vernünftigen Kompromiss für die Kopfpauschale. Nach dem Gespräch wurde jedoch Schweigen beiderseits vereinbart. Das Gespräch fand in der bayrischen Staatskanzlei statt. Abgehlehnt wurde von der CSU die Gesundheitsprämie in der gesetzlichen Krankenversicherung, welche durch Rösler und die FDP geplant war. Vor dem Gespräch äußerste der CSU-Chef, dass er sich die Vorschläge des Gesundheitsministers anhören möchte. „Ob man es mit tragen kann oder nicht“, sollte durch Seehofer geprüft werden.

 

Wird es eine Reform der gesetzlichen Krankenkasse geben?

 

Seehofer teilte mit, dass es nicht Röslers Plan sei die Beitragsbemessungsgrenze von 3750 Euro zu erhöhen.  Das Milliardendefizit der gesetzlichen Krankenversicherung muss irgendwie ausgeglichen werden. Diese Lücke möchte Rösler mit einer ergänzenden einheitlichen Gesundheitspauschale in Höhe von 15 bis 30 Euro decken. Der Minister möchte diese Pauschale einführen. Geringverdiener erhalten einen Sozialausgleich. Wird es eine neue Reform geben?

Gesetzliche Krankenversicherung: immer mehr psychisch Kranke

Durch berufsbedingten Stress gibt es immer mehr Arbeitsunfähige. Dies bestätigte die Techniker Krankenkasse. Letztes Jahr stieg die Zahl der Arbeitsunfähigkeiten (AU) wegen psychischen Beschwerden um ca. vierzig Prozent an. Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) teilte diese Zahlen mit.

 

 

 „Die Arbeitswelt hat sich in diesen zehn Jahren deutlich gewandelt. Immer mehr Beschäftigungsverhältnisse sind befristet, dank moderner Kommunikationsmittel sind wir mittlerweile rund um die Uhr und nahezu überall erreichbar. Das geht an den Menschen nicht spurlos vorbei.“, teilte der TK-Vorstandsvorsitzende Norbert Klusen mit. 

 

Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

 

Die private Krankenversicherung (PKV) bietet stärkere Leistungen an als die gesetzliche Krankenkasse. Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung, hohe Zahnersatzleistungen, Heilpraktikerleistungen sowie viele weitere Leistungen gehören zum Leistungspaket der privaten Krankenkasse. Beim Arzt kann man sich als Privatpatient behandeln lassen. Dies ist in der heutigen Zeit ein großes Plus. Denn dieser kann bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnen.

 

Gesetzliche Krankenkasse (GKV)

 

Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur was medizinisch notwendig ist. Die Zahnersatzleistung liegt bei nur 50% und kann bei gut geführten Bonusheften höher liegen. Sehhilfen werden nicht mehr erstattet. Der Arzt rechnet zu den einfachen Sätzen der Gebührenordnung für Ärzte ab.

 

Krankenversicherung Vergleich

 

Vergleichen Sie die private mit der gesetzlichen Krankenversicherung und lassen sich die Vorteile der PKV aufzeigen. Eine Risikovoranfrage sollte im Vorab bei der Privaten gestellt werden, so dass man den Beitrag genau einschätzen kann. Denn Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen können von der privaten Krankenversicherung abgelehnt werden, einen Ausschluss einer Krankheit erhalten oder einen Risikozuschlag auf den Beitrag bekommen.

 

 

Private Krankenversicherung: Ausgaben herunterschrauben

 


 

Die Ausgaben von Arzneimittelkosten sollen für die privaten Krankenversicherungen gesenkt werden durch die Regierung. Der gesundheitspolitische Sprecher, Jens Spahn teilt der Berliner Zeitung mit, dass die Fraktionen der Union und FDP einer Meinung sind bezugnehmend der Sparmaßnahmen für die private Krankenversicherung (PKV). „Und dann muss das Ministerium das möglich machen.“, sagte Spahn.

 

Röslers Ressort im Gesundheitsministerium

 

Momentan prüft das Ressort des Gesundheitsministers, ob eine Erhöhung des Herstellerabschlags machbar ist. „Es ist auch eine soziale Frage, dass wir die steigenden Ausgaben bei der PKV in den Blick nehmen“, meinte Spahn.

 

Beitragssteigerungen der Krankenversicherung für Beamte und Pensionäre

 

Beamten und Pensionären machen die Beitragserhöhungen der Krankenversicherung zu schaffen. Die PKV forderten selbst die Politik auf, in Sachen Beitragserhöhungen etwas zu unternehmen. „Bei den weiteren Beratungen über das Arzneimittelsparpakt werden wir in Betracht ziehen, für die private Krankenversicherung vergleichbare Regelungen zu schaffen“, teilte Spahn mit. Er wünscht sich eine dauerhafte Lösung in Form eines Sparpaketes und den Zwangsrabatten. Der Apothekenabschlag könnte ebenfalls ein Bestandteil des Sparpaketes werden. Die PKV forderte auch die Gültigkeit des Kassenabschlages.

 

Philipp Rösler lässt prüfen ob Zwangsrabatte für die private Krankenversicherung möglich ist

 

Rösler möchte prüfen lassen, ob die Zwangsrabatte für die private Krankenversicherung möglich sind. Die Regelungen können aber nicht 1 zu 1 übernommen werden von den gesetzlichen zu den privaten Krankenkassen. Für Rösler ist der Wunsch der PKV absolut verständlich.

Rösler arbeitet mit Experten zusammen wie z.B. mit Christian Weber, der ehemalige stellvertretende Direktor des PKV-Verbandes. Dieser sitzt derzeit im Ministerium für Gesundheit.

Banken: Staatshilfe benötigt

Gestresste Banken brauchen erneut Staatshilfe
Finanzhäuser geraten weiter unter Druck – Kapitalbedarf enorm

Der europaweite Regulierungsdruck auf die Finanzwelt ist in den vergangenen Wochen merklich gestiegen. Offenbar nicht ohne Grund wollen Politik und Aufsichtsbehörden mehr Sicherheit ins Bankensystem bringen, wie die Rating-Agentur Independent Credit View (ICV) i-cv.ch aufzeigt. Ihr zufolge ist der Geldbedarf der Banken enorm. Die Kapitalaufnahme sei bei Stresstest-Verlierern wie der Commerzbank, Allied Irish oder der Alpha Bank ohne staatliche Hilfe oder Restrukturierung der Schulden „kaum mehr möglich“.

Ohne Staatshilfe bleibt den betroffenen Banken nur die Möglichkeit der Restrukturierung mit Kapitalschnitt oder der Übernahme durch ein besser bewertetes Institut“, sagt ICV-Partner und -Finanzmarktexperte Christian Fischer im Gespräch mit pressetext. Dem Branchenfachmann nach besteht bei den Banken ein Kapitalbedarf von rund 1,5 Bio. Dollar. Mit dem Geld würden Verluste ausgeglichen und möglichen regulatorischen Auflagen bzw. Kapital- und Liquiditätsvorschriften begegnet. Die bisherigen Risikomanagementsysteme der Institute haben versagt, so ICV.

Der Abschreibungsbedarf der Banken bei Kreditverlusten bleibt in diesem Jahr hoch. Erst ab 2011 nehme die Tendenz ab, meint Fischer gegenüber pressetext. Die Gesundheit bzw. Verletzlichkeit von Banken hänge stark von den makro-ökonomischen Rahmenbedingungen des eigenen Landes ab. Westliche Häuser seien derzeit „mit ‚internen Hausaufgaben‘ beschäftigt“. Die Institute aus den Industrieländern hätten es im Vorjahr versäumt, die Risikovorsorge den Kreditrisiken entsprechend anzupassen und zeigten sich somit als Verlierer.

BRIC-Banken als Gewinner

Im zweiten Halbjahr 2010 werde sich der Druck auf Banken generell weiter erhöhen. Eine zweite Welle von Bonitätsrückstufungen durch Rating-Agenturen wie Moody’s sei zu erwarten. Als Gewinner stellen sich hingegen Banken aus den BRIC-Ländern dar, die von besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen profitieren. „Ihre Herausforderung wird es sein, das starke Wachstum zu finanzieren“, unterstreicht ICV. Während die Stresstest-Verlierer auf weitere Finanzspritzen angewiesen sein dürften, öffnet sich den Gewinnern mehr Spielraum für Akquisitionen oder starkes organisches Wachstum. Sie sollten auch mit verschärften regulatorischen Anforderungen problemlos fertig werden.  

 

Private Altersvorsorge wird immer wichtiger: Sorgen Sie vor!

 
Aussender: pressetext.schweiz
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller@pressetext.com
Tel. +41-44-2001144

Krankenversicherung Vergleich: Versicherungsmakler

 

Wichtig ist heutzutage, dass man über den Versicherungsmakler die Vergleiche der privaten Krankenversicherung durchführen lässt. Denn bei Einzelgesellschaften findet man nicht immer das Richtige. Der Vertrag muss individuell auf die Person abgestimmt werden. Die private Krankenversicherung bietet sehr viele Vorteile wie z.B. Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung, hohe Zahnersatzleistung, Heilpraktiker, Sehhilfen, freie Arztauswahl, freie Krankenhausauswahl und viele andere tolle Leistungen.

Wer als Angestellter drei Jahre in Folge über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, der kann sich privat versichern. Starten Sie den Krankenversicherung Vergleich kostenlos und fragen Angebote von den Testsieger Gesellschaften an.

Gesetzliche Krankenversicherung:Arzt Bewertungssystem

 

 

Gesetzliche Krankenkasse: Ärzte Bewertungen

 

Die AOK soll lt. Angaben des Fernsehsenders ZDF ein Bewertungssystem für Ärzte im Internet einführen. Haus- sowie Fachärzte sollen dort bewertet werden können. „Arzt-Navigator“ soll dieses sich nennen. Somit können Arzt-Sucher detaillierte Informationen über den Arzt wo sie hin gehen möchten abrufen. Dies kann für die Patienten sehr hilfreich sein um den richtigen Arzt zu finden. Immer mehr Menschen suchen nach einem solchen Portal im Web. Docinsider.de oder Jameda.de sind bestehende Portal, wo Sie Ihren Hausarzt oder Facharzt jetzt schon bewerten können. Das Portal der Krankenkasse wird eine sehr zuverlässige Quelle für Ärztebewertungen. Somit lässt sich für den Klienten besser einschätzen, ob der Arzt für ihn gut oder schlecht behandelt.


Ärzte halten gegen das Bewertungssystem

 

Die AOK verzeichnet derzeit 24 Millionen Mietglieder. Die gesetzlich Versicherten finden das Bewertungssystem bestimmt sehr hilfreich, jedoch die Ärzte befürchten Missbrauch. 30 Fragen zu Gesprächszeiten und Wartezeiten soll die Bewertung umfassen. Die Fachkompetenz des Arztes steht gar nicht zur Debatte. Somit können die Ärzte beruhigt sein und dem Arzt-Navigator eine Chance bieten. Ab Juni soll das Portal online sein.

Rückenbeschwerden: Ibuprofen hilft

Neu: doc Ibuprofen Schmerzgel wirkt präzise, schnell und verträglich

 
 

Bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen gibt es jetzt ein neues Schmerzgel, welches präzise, schnell und verträglich wirkt: doc Ibuprofen Schmerzgel mit fünf Prozent Ibuprofen – nur in der Apotheke.

Präzise und schnelle Wirkung
Das Besondere am neuen doc Ibuprofen Schmerzgel ist die innovative Wirkstoffverarbeitung. Denn der seit vielen Jahrzehnten bewährte Schmerz- und Entzündungshemmer Ibuprofen liegt in dem neuen Gel in einzigartiger Form vor: Es ist in mikroskopisch kleinen Mizellen vollständig aufgelöst. Deshalb wird es von der Haut äußerst gut aufgenommen und schnell ins schmerzende Gewebe transportiert. Tatsächlich erfolgt die schmerzlindernde Wirkung von doc Ibuprofen Schmerzgel sogar besonders schnell – schon innerhalb von 15 Minuten.

 


Gut verträglich

 


Ein weiterer Vorteil: Das Ibuprofen gelangt ohne Umwege zum Schmerzort und entfaltet dort seine entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung – ohne den übrigen Körper zu belasten. Dies wurde durch wissenschaftliche Studien bestätigt: Sie zeigen, dass sich das Ibuprofen direkt in den Sehnen, Muskeln und Gelenkkapseln konzentriert und nicht im Blut. Deshalb sind so genannte systemische Nebenwirkungen, die aufgrund der Verteilung des Wirkstoffs im ganzen Körper entstehen könnten, nahezu ausgeschlossen. Die gute Verträglichkeit macht doc Ibuprofen Schmerzgel vor allem für Patienten mit chronischen Beschwerden zu einem Schmerzgel erster Wahl. (Ende)

Aussender: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH
Ansprechpartner: Dr. Andreas Erber
email: erber@hermes-arzneimittel.com
Tel. +49 (0)89 79102-138

Versicherung für Hausverwalter

Alles unter Dach und Fach
Die wichtigsten Versicherungen für Hausverwalter

Haus- und Wohnungseigentums-Verwaltungen übernehmen für Grund- und Immobilienbesitzer komplexe Aufgaben: Sie überwachen Objekte, übernehmen die kaufmännische und technische Leitung und müssen darüber hinaus einen angemessenen Versicherungsschutz gewährleisten. Dabei sollte der Verwalter besonders sorgfältig vorgehen: Schließlich geht es oft nicht nur um den Schutz einer Immobilie als Wertanlage, sondern auch um Lebensraum für Menschen. Unzureichender Versicherungsschutz kann aber auch existenzbedrohende Folgen für den Verwalter selbst haben.

Vielzahl von Risiken für Portfolio und Verwalter

Von Unwetterschäden über Feuer bis hin zum Mietausfall – die Liste der Risiken, die das Portfolio eines Verwalters bedrohen, ist lang. Oft liegen die Gefahren zudem außerhalb seines Einflussbereichs. Bereits ein Leitungswasserschaden kann schwerwiegende Folgen haben: Leckt die Fußbodenheizung, kann Leitungswasser in den Estrich sickern und die Bausubstanz nachhaltig schädigen. Die Folgen sind teure Reparaturmaßnahmen und Schadenersatzansprüche der Mieter. „Ein solcher Schaden hat nicht nur Folgen für die Immobilie und die darin lebenden Menschen, sondern kann bei einer Pflichtverletzung auch haftungsrelevante Auswirkungen für den Verwalter selbst haben“, sagt Steffen Fries, bei AXA Branchenverantwortlicher für das Grundstücks- und Wohnungswesen. „Ohne Versicherung sind die Kosten für den Unternehmer nur schwer zu schultern und mitunter existenzbedrohend.“

Umso wichtiger ist umfassender Versicherungsschutz, der das Portfolio sowie das eigene Unternehmen des Verwalters zuverlässig absichert. Fachorientierte Berater helfen dabei, maßgeschneiderten Versicherungsschutz zusammenzustellen. Damit sie die Bedürfnisse richtig einschätzen und individuelle Lösungen anbieten können, findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Verwalter sollten dabei besonders darauf achten, dass der Versicherer branchenspezifische Kenntnisse hat. Denn nur wer die Arbeit und das Umfeld der Branche kennt, kann auch bedarfsgerechte Angebote unterbreiten. AXA etwa bietet spezielle Versicherungsangebote an. Der Hausverwalter kann verschiedene Versicherungen individuell kombinieren und somit alle relevanten Risiken zuverlässig abdecken. Ergeben sich Änderungen im Unternehmen oder im Portfolio, kann der Verwalter auch seinen Versicherungsschutz flexibel anpassen. Risiken werden so immer bedarfsgerecht abgedeckt.

Die wichtigsten Versicherungen für das Verwalterportfolio im Überblick

Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung
Verletzt ein Hauseigentümer zum Beispiel seine Verkehrssicherungspflichten und stürzt deshalb ein Spaziergänger auf dem Gelände, haftet der Eigentümer des Objekts für die entstehenden Sach- und Personenschäden. Eine Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung ist deshalb ein Muss für Immobilieneigentümer, die Gebäude oder Teile davon vermieten. Im Schadenfall bietet eine Haftpflichtversicherung außerdem passiven Rechtsschutz: Der Versicherer prüft den Schaden und ersetzt berechtigte Schadenersatzansprüche, wehrt aber auch unberechtigte Ansprüche stellvertretend für den Versicherungsnehmer ab – notfalls sogar vor Gericht. Die Versicherung trägt dann auch die Kosten des Rechtsstreits.

Sachversicherungen
Elementare Risiken wie Feuer, Leitungswasser sowie Hagel und Sturm deckt eine Gebäudeversicherung ab. Je nach Versicherungsprodukt schließt sie auch Schäden ein, die zum Beispiel durch Einbruch-Diebstahl am Gebäude entstehen. Darüber hinaus stellen auch sogenannte Mietnomaden für Verwalter ein großes Problem dar: Die Wohnung hinterlassen sie meist in einem katastrophalen Zustand. Auf den Kosten für Reparaturen, Renovierung, Aufräumarbeiten oder Reinigung bleiben Verwalter und Hauseigentümer meist sitzen. AXA bietet eine spezielle Deckung für Sachschäden durch Mieter am vermieteten Wohneigentum an. Sie übernimmt die Kosten für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands.

Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung
Schließt das Portfolio des Verwalters Gebäude mit Ölheizung oder Heizöltanks ein, sollte er sich mit einer Gewässerschaden-Haftpflichtversicherung vor den finanziellen Folgen von Risiken schützen, die mit dem Betrieb der Anlage verbunden sind. Dringt etwa durch ein Leck im Speichertank Heizöl in den Boden, können verunreinigtes Trinkwasser und auch gesundheitliche Schädigungen von Personen die Folge sein. Für den Schaden haftet der Inhaber des Öltanks beziehungsweise der Hausverwalter. Die Versicherung ersetzt die Kosten, die für die Schadenbeseitigung anfallen – zum Beispiel für eine Grundwassersanierung.

Die wichtigsten Versicherungen für das Verwaltungsunternehmen

Neben der Absicherung der betreuten Immobilien sollte der Verwalter natürlich sein eigenes Unternehmen nicht vergessen. AXA bietet für kleine und mittelständische Betriebe die Produktlösung Profi-Schutz an. Damit werden alle relevanten Gefahren eines Verwaltungsunternehmers abgedeckt – risiko- und bedarfsgerecht. Das Konzept umfasst unter anderem Sach-, Haftpflicht- und Gebäudeversicherungen. Neben der Betriebshaftpflicht-Versicherung ist auch eine Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung wichtig. Sie ersetzt bei fahrlässigen Pflichtverletzungen den entstandenen Vermögensschaden Dritter. Wird der Hausverwalter zu Unrecht wegen eines Vermögensschadens in Anspruch genommen, wehrt die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung auch unberechtigte Ansprüche ab.

Die Baustein-Systematik von Profi-Schutz ermöglicht es, den Versicherungsvertrag individuell zu ergänzen und eignet sich optimal zur Abdeckung der unternehmensspezifischen Risiken. Außerdem sollte der Verwalter auch privat vorsorgen: Kranken- und Unfallversicherung gehören zur Grundabsicherung. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine private Pflegeversicherung ergänzen den Versicherungsschutz. Auch an die Altersvorsorge sollten Unternehmer denken: Die Basis-Rente von AXA bietet Selbständigen in der Ansparphase Steuervorteile und im Alter eine attraktive, garantierte Rente.

Bildmaterial zur Pressemitteilung können Journalisten kostenfrei herunterladen unter . Abdruck honorarfrei bei Quellenangabe „AXA“.

Aussender: AXA Konzern AG
Ansprechpartner: Sabine Friedrich
email: sabine.friedrich@axa.de
Tel. 0221-14831374