Immobilien:Trier

Immobilien Trier: Mietpreise steigen

Die Mieten in Deutschland sind im Jahr 2010 deutlich gestiegen. Wohnen in Deutschland ist zum teuren Spaß geworden. Seit zwanzig Jahren erhöhten sich die Mieten in diesem Jahr für Immobilien in Deutschland. Wohnungen und Häuser steigen somit auch im Wert. Trierer Immobilien Mieten steigen ebenfalls, so wie die Mieter in einer Umfrage berichteten. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete über die Mietsteigerungen von Immobilien, laut Daten einer Studie des Marktforschungsinstitutes Empirica. In den kreisfreien Städten stiegen die Mieten im Durchschnitt um 5% an. Die Mietpreise blieben seit 20 Jahren stabil bis 2010. In einigen Städten steigerten sich die Mieten sogar um 14% gegenüber dem Vorjahr. In Berlin war dies auch der Fall. Die Steigerungen der Mieten treffen auf Neuvermietungen zu. „Es sind aber nicht so viele neue Wohnungen gebaut worden. Außerdem hat sich in diesem Jahr der wirtschaftliche Aufschwung ausgewirkt. Die Leute sind zuversichtlicher geworden und ziehen auch eher einmal um. Deshalb können die Vermieter höhere Mieten durchsetzen.“, teilte der Immobilien Experte von Empirica mit.

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Partnerwahl nach Gesundheit: Krankenversicherung

Partnerwahl nach Gesundheit?

 

Es gibt immer wieder erstaunliche wissenschaftliche Entdeckungen. So auch geschehen bei der Partnerauswahl. Die  britischen Forscher der Universität Aberdeen haben beobachtet, dass Frauen bei ihrer Auswahl, des männlichen Partners, gerne den Gesundheitszustand des Mannes in Betracht ziehen. Verfügt der Partner ihrer Wahl über eine gesunde und körperlich fitte Ausstrahlung, ist die Chance bei den Damen auserwählt zu werden erheblich größer. Auch die männlich, markanten Gesichtszüge sind ein wesentlicher Bestandteil, der Auswahlkriterien. Verfügt der Mann ihrer Träume noch über eine gewisse Vitalität und hat eine hohe Lebenserwartung, so sind seine Möglichkeiten bei den Damen weit gestreut. Einen krankheitsfreien Herrn, mit sehr maskulinen Gesichtszügen, bevorzugen die meisten Frauen. Es signalisiert den Damen einen genetischen Vorsprung und gesunde Nachkommen. In Ländern wo die Gesundheitsstruktur recht hoch ist, sind jedoch die Vertreter der weicheren Züge sehr gefragt. Im Verhältnis zum Gesundheitsrisiko bedeutet es, je wohler es dem Land in Sachen Gesundheit geht, desto weniger wichtig ist die männliche Optik. Hier kann der „Softy“ richtig punkten. Die sehr maskulinen Männer, gelten eher als die unkooperativen Partner. Sie sind im Allgemeinen auch etwas aggressiver. Der so strukturierte Mann, ist bei der sanften Partnerin weniger beliebt. Also bieten sich auch weniger Möglichkeiten eine beziehungswillige Partnerin zu finden. Das kann zur  Folge haben, weniger Nachwuchs zu bekommen, als der so beliebte „Sanfte“. Ist der Auserwählte also ein sanfter und kerngesunder Mann mit vitaler Ausstrahlung, ist die Wahrscheinlichkeit, bei den Frauen ein beliebter Partner zu sein, recht groß. Wer eine Familie gründen möchte, sollte dieses berücksichtigen, dann ist der gewünschte Erfolg machbar.

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Karl Lauterbach: Krankenkassenexperte

Lauterbach fordert Ausbau der Kinderkliniken

In Köln hat ein gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Karl Lauterbach, plädiert. Es geht dabei um einen Ausbau der ambulanten Kindermedizin, der sehr wichtig ist, denn auch Kinder brauchen gute Ärzte die Ihnen im Notfall helfen. Es sollen dafür besondere Facharztverträge und  eine bessere Vergütung niedergelassener Ärzte verhandelt werden. Er wies aber darauf hin, Hausärzte schlimme Entwicklung vor allem für schwer kranke und chronisch kranke Kinder und Jugendliche. Durch die fehlende Bildung und Weiterentwicklung der Ärzte könnte es schnell zu Fehlern kommen. Lauterbach hält es für falsch, erkrankte Kinder die an einer schweren Krankheit leiden zu zu einem Hausarzt zu schicken. Denn bei bestimmten Krankheiten, kann ein Hausarzt nicht helfen und die Kinder könnten durch eine falsche Diagnose noch mehr Leid erfahren.

Deshalb plädierte er an alle Gesetzgeber, doch Kinder nur in den Händen von Kinder- und Jugendärzten zu geben. Denn sie haben die richtige medizinische Versorgung für erkrankte Kinder.

Die Krankheiten erweitern sich im laufe der Zeit und werden teilweise auch immer schlimmer in der Auswirkung und aus dem Grund müssen die Ärzte auch weiterhin deutlich verstärkt werden. Und das ist keine Arbeit für Nebenbei.

Diese Informationen sind schon seit einiger Zeit in den Schlagzeilen. Lauterbach fordert den Ausbau der Kliniken und möchte damit erreichen, dass Krankheiten schneller erkannt werden. Schließlich kann somit schneller gehandelt und vor allem auch behandelt werden.

Gerade in diesem Bereich ist das sehr wichtig, denn Kinder erkranken meistens viel schneller und müssen demnach einer guten Behandlung nachgehen können.

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Das Jahr der privaten Krankenversicherung

 

2011 ist das beste Jahr um in die Private Krankenversicherung zu wechseln, denn Gesundheitsminister Rösler will den Wechsel erleichtern. Er will erreichen, dass der Wechsel schön beim Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze möglich ist. Denn bisher war das nur möglich bei Menschen die drei Jahre hintereinander, den geforderten Betrag von 49.950 Euro verdienten. Sollte derjenige in der Zeit arbeitslos werden oder einen Auslandsaufenthalt verlängern, verlängert sich somit auch die Wechselfrist. Bei einer privaten Krankenversicherung stehen den Versicherten unterschiedliche Tarife zur Verfügung. Dies beginnt beim Basisschutz und endet beim Premium-Tarif. Und somit kann sich jeder nach seinen Wünschen versichern lassen. Leistungsreduzierungen sind nicht möglich, weil der Versicherungsschutz vertraglich festgelegt ist. Die Vorteile einer Privaten Krankenversicherung liegen darin, dass die Leistungen im Krankenhaus und auch beim Zahnarzt höher sind, das bei einem Arztbesuch auch die Wartezeiten kürzer sind. Es gibt auch Tarife wobei Heilmedizin im Vordergrund steht.

 

Dieses Gesetz soll von der Regierung im September 2010 beschlossen werden und somit auch aus dem Bundestag verabschiedet werden. Dabei haben die gesetzlichen Krankenversicherungen Angst, einen starken Verlust zu erleiden. Denn zum 01.01.2011 werden die Beiträge von den gesetzlichen Krankenkassen angehoben und dazu auch noch der Zusatzbeitrag der Kassen nach oben hin frei gemacht, und somit ist auch diese Angst nicht unberechtigt.

 

Gerade wenn man sich heute genauer umschaut sieht man oft, dass die Kosten bei einer privaten Krankenversicherung meistens geringer sind. Schließlich kann der Kunde sich hier aussuchen, welche Leistungen er wirklich benötigt. Ein rund um Schutz kann daher schnell gegeben werden. Die gesetzliche Krankenversicherung berechnet ihre Beiträge allerdings immer nach dem Bruttoeinkommen. Umso höher dieses ist, um so mehr muss der Versicherte zahlen.
   
Der Krankenversicherung Vergleich wird jetzt schon für Angestellte die über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen immer wichtiger, da der Wechsel in 2011 möglich ist.
  

 

Private Krankenversicherung: Hilfsprogramm

 In Planung steht ein Hilfsprogramm für die private Krankenversicherung. Fischer warnte die private Krankenversicherung zu stärken, da dies zur Lasten der gesetzlichen Krankenkasse durchgeführt werden soll. Eine Chefarztbehandlung wird wahrscheinlich zukünftig nur für Privatversicherte möglich sein.


Gibt es eine Einschränkung der Wahltarife durch die kommende Gesundheitsreform?


Diese Einschränkungen stoßen bei der gesetzlichen Krankenversicherung auf Kritik. Die Barmer-GEK Chefin, Fischer, teilte der Rheinischen Post mit, die Gestaltung der Wahltarife der gesetzlichen Krankenkassen einzuschränken. Es würde nicht darum geben, welche Kasse Angebote unterbreitet, sondern die besten Angebote unterbreitet. Union und FDP haben Einschränkungen der Wahltarife in die Planung der Gesundheitsreform mit eingeschlossen. Somit wäre zukünftig für gesetzlich Versicherte keine Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer mehr möglich. Dies würde nur noch über die private Krankenversicherung realisierbar. Für Auslandskrankenversicherung soll Selbiges gelten. Das Bundesgesundheitsministerium teilte mit, das keine pauschale Abschaffung der Wahltarife in Planung steht. Nur die Aufgaben der privaten und gesetzlichen Krankenversicherung sollen klarer definiert werden.

Zukünftig wird der Krankenversicherung Vergleich immer wichtiger!

 

Krankenkassen: neue Reformen

 

Gesetzliche Krankenkassen: neue Reformen in Sicht?

Gesundheitsminister, Philipp Rösler legte einen Entwurf einer Gesundheitsreform für 2011 vor. Diesen reichte er bei den Fraktionen der Koalitionsregierung ein. Im September wird über den Entwurf im Kabinett verhandelt. Im Herbst soll sich auch der Bundestag darum kümmern.

Was genau steht in Röslers Entwurf für die geplante Gesundheitsreform 2011?

 

Ausgaben im Gesundheitsbereich sollen erfolgen. In Milliardenhöhe sind Einsparungen geplant. Angefangen bei den Ärzten über Pharmahersteller, bis zu den Krankenhäusern wird nach diesem Entwurf eingespart. Der allgemeine Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse wird auf 15,5 % angepasst. Eine Neuberechnung der Zusatzbeiträge steht ebenfalls an. Die Beiträge für Versicherte mit zwei verschiedenen Tätigkeiten sollen anders errechnet werden wie bisher. Menschen, die ihre Zusatzbeiträge nicht bezahlen, werden zukünftig über ein neues Instrument zur Kasse gebeten.

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