Die Gesundheitsreform 2011

Die Reform der Reformen? Gesundheitsreform 2011: gesetzliche Krankenkassen

Laut einer Umfrage wird Röslers Politik als ungerecht empfunden. Die Ärzte hingegen loben den Gesundheitsminister. Wer befindet einen einkommensunabhängigen Zusatzbeitrag der gesetzlichen Krankenkasse schon positiv? Es entstehen Zweifel, ob das Gesundheitssystem dauerhaft finanziert werden kann. 82 Prozent der Bürger kamen zum Ergebnis, dass der einkommensunabhängige Zusatzbeitrag ungerecht sei. Die Mehrheit der Deutschen glauben nicht an eine Finanzierung des Gesundheitssystems auf Dauer. Dies ergab eine Umfrage durch das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Finanzdienstleisters MLP.  Der allgemeine Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung steigt von 14,9 auf 15,5 Prozent zum 01. Januar 2011. Umgelegt auf alle Beitragszahler zahlen diese Mehrkosten von sechs Milliarden Euro im Jahr. Weitere Kostensteigerungen sollen durch steigende Zusatzbeiträge ganz alleine durch die Arbeitnehmer gezahlt werden. Das Ergebnis der Umfrage fiel nicht so gut aus für die schwarz-gelbe Gesundheitspolitik.

Private Krankenversicherung: Vergleichen und wechseln?

 

Private Krankenversicherung: Vergleichen und Wechsel in eine andere PKV

Die Beitragserhöhungen müssen nicht von den Mietgliedern der privaten Krankenversicherung akzeptiert werden. Manchmal ist es jedoch sinnvoller, trotz Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge in der privaten Krankenversicherung zu bleiben. Wenn man schon über mehrere Jahre privat versichert ist, muss der Krankenversicherung Wechsel gut überlegt sein. Genauso wie bei gesundheitlichen Einschränkungen muss genau durchdacht sein, bevor man wirklich durch eine Blitzreaktion wegen Beitragserhöhung kündigt. Ist man aber gesund und erst seit kurzer Zeit privat versichert, so kann der Krankenkassen Wechsel sich enorm lohnen. Eine günstige Krankenversicherung lässt sich immer wieder finden, wenn man keine gesundheitlichen Einschränkungen hat. Das Lebensalter und das Geschlecht spielen auch eine Rolle bei der Beitragshöhe der privaten Krankenversicherung. Ein Krankenversicherung kann nicht schaden um den günstigsten Tarif zu finden.

 

 

Private Krankenversicherung: ALG II

Private Krankenversicherung bei Hartz-IV: Welche Lösung gibt es?

Kann ein Hartz-IV-Empfänger sich in der privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung versichern?

Derzeit plant die Bundesregierung eine Änderung für Hartz-IV-Empfänger in der Krankenversicherung. Der Fall für Menschen die Hartz-IV erhalten und vorher in der privaten Krankenversicherung versichert waren können sich oftmals die Beiträge zur Krankenversicherung nicht leisten. Dies soll sich ändern. Das Bundesministerium diskutiert mit dem Gesundheitsministerium über solche Fälle. „Natürlich ist es klar, dass man dieses Problem lösen muss.“, sagte die Sprecherin des Ministeriums. Die Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen. Verhandelt wird über den Wechsel des privat Versicherten Hartz-IV-Empfängers. Er soll wenn die Beiträge nicht zahlbar sind in die gesetzliche Krankenkasse wechseln können oder die Beiträge der Privaten sollen denen der gesetzlichen dann angepasst werden. Eine weitere Alternative wäre, dass das Jobcenter die Kosten der privaten Krankenkasse in Höhe des Basistarifes zahlt. Mit dieser Alternative würden die Kosten der Krankenversicherung aber steigen. Momentan sollen ca. 6000 Menschen privat versichert sein, die Arbeitslosengeld II beziehen. Das Jobcenter zahlt derzeit 126 Euro monatlich unabhängig vom Tarif der Krankenkasse. Der Basistarif kostet 290 Euro monatlich. Durch die Begleichung dieser Differenz entsteht ein neuer Kostenapparat. Zurzeit zahlen die ALG-II-Empfänger diese Differenz aber selbst. „Es kann nicht sein, dass wir die Problemfälle in die GKV schieben“, teilte der Sprecher der Union, Jens Spahn mit. Dieses Problem sollte in der PKV gelöst werden. Gesundheitspolitiker sind von dem Lösungsansatz „Wechsel in die Gesetzliche“ nicht begeistert. Wer eine günstige Krankenversicherung sucht, der kann sich auf http://www.krankenversicherungsvergleiche.de einen kostenlosen Krankenversicherung Vergleich anfordern.

 

Krankenversicherung: Finanzspritze

Krankenversicherung mit Finanzspritze

 

Der Bundestag hat beschlossen, dass die Krankenversicherungen einen Milliardenzuschuss erhalten. Union und FDP gewährleisten den Etat Röslers von 15,78 Milliarden Euro. Dies fand am Dienstagabend eine mehrheitliche Zustimmung. Jedoch ein großer Teil dieser Summe fließt in den Gesundheitsfonds der gesetzlichen Krankenkassen. Ein Teil der Gelder kann von Rösler verfügt werden um Personal- und Sachkosten sowie Präventions- und Informationsprogramme zu stärken. Diskussionen gelangen ins Rollen durch die Koalition und die Opposition. Rösler hält standhaft dagegen und sagte: „Im Ergebnis ist das genau das, was die Menschen wollen: ein nachhaltig ausfinanziertes System der Krankenversicherung.“ Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse steigt auf 15,5%. Zukünftige Kostenexplosionen sollen ausschließlich durch steigende Zusatzbeiträge finanziert werden, welche die Mietglieder zahlen. Der Sozialausgleich soll davor schützen. Die SPD, die Linke und die Grünen kämpfen für eine Bürgerversicherung.

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Private Krankenversicherung: Vergleich und Wechsel

Private Krankenversicherung: Wechsel

Die Ersatzkassen warnen gesetzliche Versicherte vor einem schnellen Wechsel in die private Krankenversicherung. Denn Angestellte die über Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen, haben es einfacher wie bisher in die PKV zu wechseln. Wer ein Jahr lang über der Grenze liegt, kann ab Januar in die Private wechseln. Der Wechsel sollte dennoch gut überlegt sein. Wenn der Gesundheitszustand berücksichtigt wird und nicht zu viele Vorerkrankungen bestehen, steht einem Krankenversicherung Wechsel nichts mehr im Wege. Das Eintrittsalter spielt für den Beitrag eine große Rolle. Die Ersatzkassen sind der Meinung, dass man später nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse zurück kann. Darüber sollte man recht unbesorgt sein, da in Deutschland die Versicherungspflicht besteht. Jemand der über 55 Jahre alt ist, kann in der privaten Krankenversicherung bleiben. Er würde dann in einem Basistarif der privaten Krankenversicherung aufgenommen werden, welcher von den Leistungen analog mit denen der gesetzlichen Kassen liegt. Vergleichen Sie die privaten Krankenversicherungen und finde somit eine günstige Krankenversicherung.

Ohne Krankenversicherung ist man arm dran

Wer keine Krankenversicherung hat läuft Gefahr zu verarmen. Die Weltorganisation für Gesundheit (WHO) warnt davor. Wenn die Krankenversicherung fehlt, kommt man selbst für Behandlungskosten auf und diese können enorm hoch ausfallen, selbst bei Erkrankungen, die nicht lebensbedrohlich sind. Somit ist die Schuldenfalle schon vorprogrammiert. Fast 100 Millionen landen in Armut durch eine fehlende Versicherung. Nicht nur Entwicklungsländer sind betroffen, sondern auch Industrieländer wie Griechenland, Ungarn, USA und Polen. Die Behandlungskosten ohne Krankenversicherung können einen auffressen und in eine unangenehme finanzielle Lage bringen. Das Deutsche Krankenversicherungssystem ist im Vergleich zu anderen Ländern sehr hochwertig. Grundsätzlich sollte man einen Krankenversicherung Vergleich durchführen um eine günstige Krankenversicherung zu finden. Dies gilt für die private sowohl als auch für die gesetzliche Krankenversicherung.