BKK Mobil Oil mit neuer Leistung

 

 

Die Betriebskrankenkasse BKK Mobil Oil, eine der mittlerweile bekannteren gesetzlichen Krankenkassen erweitert ihr Angebot um eine Behandlungsmethode der Osteopathie.


Bis 360 Euro in einem Jahr können für Osteopathie von der BKK Mobil Oil übernommen werden, wenn man dort Mitglied ist. Die Behandlung muss von einem Arzt verordnet worden sein, damit eine Übernahme gewährleistet werden kann. Die Behandlung muss von einen Physiotherapeuten oder einem Arzt durchgeführt werden, der dafür auch qualifiziert ist. Das Interesse an alternativen Heilmethoden oder Behandlungsmethoden ist sehr groß. Somit zieht die BKK Mobil Oil damit auch neue Mitglieder zu sich. Ausschließlich mit den Händen wird bei osteopatischen Behandlungsmethoden wert gelegt. Auf Medikamente oder apparative Methoden wird verzichtet. Blockaden werden durch diese Methoden gelöst. Selbstheilungskräfte werden aktiviert.

Bis zu 6 Behandlungen sind möglich in einem Jahr. 60 Euro pro Behandlung oder 80% der Behandlungskosten bis max. 60 Euro bei einer Behandlung sind möglich. Aufgrund von Marktforschungsergebnissen und Kundenbefragungen wurde diese Angebotsentwicklung wahrgenommen. Zusätzlich zu dieser osteopatischen Behandlung wurde das Bonusprogramm im Bereich Impfschutz erweitert. Die BKK Mobil Oil verzeichnet schon eine Million Versicherte. Sie gehört zu den stärksten gesetzlichen Krankenkassen und ist somit finanz- und leistungsstark als Träger der GKV. Bundesländer wie Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Schleswig-Holstein sowie andere Bundesländer bieten eine Mitgliedschaft bei der BKK Mobil Oil an. Über 1400 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Kunden bei dieser GKV.

Krankenkassen locken mit Prämien und Extras

 

Häufig liest man in den Medien von Milliardenüberschüssen bei den gesetzlichen Krankenkassen.Einge Kassen gehen dazu über, ihren Versicherten Prämien zwischen 20 und 60 Euro im Jahr auszuzahlen. 20 Milliarden Euro Überschuss kommen also doch teilweise den Versicherten zugute. Auf dem Vormarsch sind gerade Zuzahlungen zu Osteopathieleistungen oder beispielsweise Heilpraktikerleistugnen.Auch unfreiwillige kinderlose Paare können sich freuen, denn diese erhalten ebenso Zuzahlungen zur künstlichen Befruchtung.

Außerdem hat sich bereits einen Krankenkasse, – die Hanseatische Krankenkasse, – dazu entschlossen, den Versichten die Praxisgebühr ( Zahnarzt ) zurück zu erstatten. Sie zahlen das Geld rückwirkend zu Anfang des Jahre 2012 aus. Das können also gegebenfalls 40 Euro im Jahr sein. Die Bedingung der Kasse ist lediglich, dass der Versicherte den Vorsorgetermin beim Zahnarzt einhält, aber das ist ja auch im Interesse des Patienten.

 

Positive Meldung von Seiten der Hanse Merkur

 

Ständig liest man in den Medien von den Beitragserhöhungen in den privaten Krankenkassen. Die Beiträge steigen schnell und vor allem viel. Zu lesen gibts meistens immer das die Beiträge bei immer den selben Versicherern steigen und steigen. Dazu erwähnt jedoch der jeweilige Journalist nicht, dass es auch durchaus Versicherungen gibt, die zwar steigen, aber im Rahmen und angemessen.

Eine Versicherung mit geringen Beitragssteigungen ist beispielsweise die Hanse Merkur Krankenversicherung. Als Gründe für die moderaten Preise nennt die Gesellschaft selbst ein „kostenbewusstes Verhalten“, eine „angemessene Risikoprüfung“ und die „solide Kalkulation der Beiträge“.

Teilweise kann die Versicherungsgesellschaft sogar eine Garantie des Beitrags bis Anfang Januar 2014 aussprechen.

Gesetzlich Krankenversicherte müssen in Zukunft tiefer in die Tasche greifen

Die gesetzlichen Krankenkassen werden ab nächstem Jahr wieder mit Defiziten rechnen müssen. Gründe hierfür sind unter anderem die steigenden Kosten aufgrund des demografischen Wandels und die immer teurer werdenden medizinischen Leistungen. Dies werden auch die Versicherungsnehmer zu spüren bekommen.

 

 

 

Beiträge_Krankenversicherung_(c)_pixabay.com

Beiträge_Krankenversicherung_(c)_pixabay.com


Denn laut Angaben von Gesundheits- und Wirtschaftswissenschaftlern zufolge, ist es sehr wahrscheinlich, dass Versicherungsnehmer im kommenden Jahr mit Zusatzbeiträgen bei den gesetzlichen Krankenkassen rechnen müssen. Da der allgemeine Beitragssatz staatlich geregelt ist und bei 15,5 Prozent liegt, bleibt die einzige Möglichkeit, Finanzlöcher der gesetzlichen Krankenkasse zu stopfen, das Erheben von Zusatzbeiträgen. Hinzu kommt, dass ab 2013 Gutverdiener, die in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, höhere Beiträge zahlen müssen. Denn die Beitragsbemessungsgrenze wird Jahr für Jahr angehoben. Damit müssen Vielverdiener einen höheren monatlichen Beitrag zahlen als Geringverdiener.

Hinzu kommt, dass Arbeitnehmer doppelt belastet sind, falls die gesetzlich gesteuerten Beiträge der Krankenkasse in den nächsten Jahren erneut angehoben werden sollten. Denn bislang teilen sich die Beträge zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zur Hälfte. Dies könnte in Zukunft anders aussehen, da die Arbeitgeber-Lobby ihren Anteil bei 7,3 Prozent bereits abgesichert hat. Steigen die Beiträge also an, bleibt jeglicher finanzieller Mehraufwand bei den Arbeitnehmern hängen.

Es wird scheinbar immer schwieriger im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung nicht draufzuzahlen. Dem Versicherungsnehmer bleibt nur übrig, einen Vergleich der Krankenversicherungsbeiträge vorzunehmen, um zumindest für das monatliche Geld eine gute Versicherung mit vielen Leistungen zu finden.

Krank durch Stress und Rastlosigkeit

 

Pendler und Arbeitnehmer, die weite Strecken zu ihrer Arbeit zurück legen müssen, kennen das Problem.


Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Nervosität und Angespanntheit. Das sind alles Auswirkungen von Stress und mangelndem Schlaf.
Auch häufige Arbeitspaltzwechsel in Verbindung mit Umzügen wirken sich teilweise negativ auf die Psyche und die Gesundheit aus. Krankenkassen verbuchen häufige Krankmeldungen in Verbindung mit einem Umzug, beispielsweise wegen psychischer Störungen. Präventionsangebote von Seiten der Krankenkassen im Bezug auf diese Problematik gibt es derzeit noch nicht. Einige Krankenkassen lassen jährlich anonymisierte Versichertendaten zu diesem Thema auswerten. Heutzutage ist es für Arbeitnehmer besonders wichtig, im Job flexibel zu sein, einen eventuellen Wohnortwechsel in Kauf zu nehmen oder aucheine länge Anfahrt zur Arbeitsstelle.


Generell kann man sagen, dass Krankmeldungen wegen psychischer Erkrankungen auf dem Vormarsch sind. Viele Menschen fühlen sich überfordert und stehen unter Druck sich den jeweiligen Bedingungen des Arbeitgebers anzupassen und keine Schwächen zu zeigen.
Es gibt sehr viele Berufspendler, die Meisten von ihnen sind Männer. Eine gute Gesundheit ist die Grundvoraussetzung dafür, dass man überhaupt pendeln kann. Denn Unkonzentriertheit und Müdigkeit sind ein enorm gefährlicher Faktor im Straßenverkehr. Viele Unfälle ereigenen sich überhaupt nur, weil der Fahrer übermüdet oder unkonzentriert war.
Junge Menschen sind generell eher bereit in einen neuen Wohnort zu ziehen und eine neue Arbeit anzutreten. Ältere Menschen zeigen oft eine geringe Bereitschaft, das gewohnte Umfeld für einen neuen Arbeitsplatz zu verlassen. Wenn sie es dann doch tun, weil sie sonst arbeitslos würden, werden sie häufig krank weil sie sich in der neuen Ungebung nicht zu Hause fühlen und einsam sind.

Krankenkassen wollen Pläne die Krebsvorsorge weiter auszuweiten nicht unterstützen

 

Krebs ist auch in der heutigen Zeit eine sehr schlimme Diagnose und gehört zu der zweit häufigsten Todesursache.Weil die Neuerkrankungen jährlich weiter zunehmen, möchte Bundesgesundheitsminster Bahr unter starker Kritik der Krankenkassen die Vorsorge weiter ausbauen.


Er möchte die Patienten auffordern, sich stärker mit dem Thema Darmkrebsvorsorge auseinander zu setzen. Heute ist es beispielsweise schon selbstverständlich, dass die meisten Frauen regelmäßig zur Brustkrebsvorsorge gehen. Auch die Vorsorge gegen Gebährmutterhalskrebs soll stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.
Das würde für die gesetzlichen Krankenkassen bedeuten, dass diese ihre Mitglieder zur Vorsorgeuntersuchung einladen müssten. Nach dem Gesetzesentwurf sollen sogenannte Krebsregister eingeführt werden, welche die Altersgrenzen nach denen bisher die Vorsargeuntersuchungen gestaffelt waren, ablösen soll. Diese Register soll in der Obhut des jeweiligen Bundeslandes liegen. Dass ist auch genau der Punkt, bei dem die Kritik der Länder einsetzt, diese haben nämlich klar signalisiert, sich nicht daran beteiligen zu wollen.
Gesundheitsminister Bahr muss aktuell viel Kritik an seinen Entwürfen einstecken, obwohl die grundsätzlichen Gedanken und Entwürfe des Ministers sicherlich zu befürworten sind.
Aus dem Gesundheitsministerium wurde bereits mitgeteilt, dass man sich der Kritik annehmen werde und nach Prüfung einen überarbeiteten Entwurf vorlegen werde.

Bundeswirtschaftsminister Rösler möchte die Preise für Medikamente anheben

Schon bald sollen laut einem Entwurf von Rösler die Apotheker in Deutschland mehr Geld an
Medikamenten verdienen. Den Zuschlag in Höhe von 8,10 Euro erhält ein Apotheker in unserem Land seit 2004 für jedes Medikament,das die Krankenversicherung zahlt.


Dieser Zuschlag wurde nicht angepasst an eventuelle Preissteigerungen. Aus diesem Grund hat Rösler nun einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der vorsieht, dass Apotheker einen Festzuschlag von 8,25 Euro erhalten, eine Erhöhung um 0,25 Euro pro Medikament also. Auf das Jahr gerechnet würde dies einen Zuwachs von ca 190 Millionen bedeuten. Die Kosten dafür teilen sich die gesetzlichen Krankenkassen mit 162 Millionen Euro und die private Krankenversicherung mit 21 Millionen Euro. In welchem Umfang die Reigierung Kosten für beispielsweise Notfalldienste der Apotheken anheben will, bleibt bisher offen.

CDU und CSU diskutieren indes über Bonuszahlungen für Landapotheken. Die Apotheker sind mit dem Entwurf alles andere als zufrieden, denn diese hatten mindestens das vierfache gefordert. Es wird schwierig sein, nach 9 Jahren anpassungsfreier Zeit nun einen Konsens zu finden. Die Krankenkassen wundern sich darüber wie man die Erhöhungen überhaupt begründen wolle, denn laut Ansicht der Krankenkasse haben die Apotheker bisher keine ausreichenden Gründe für eine generelle Erhöhung vorgelegt.

Vor einem Wechsel in die Private Krankenversicherung muss man gründlich abwägen


Eine Entscheidungsfindung ist oft nicht leicht wenn es darum geht, sich für oder gegen die Private Krankenversicherung zu entscheiden.Am Wichtigsten ist es, die Krankenverischerung auf die genauen Bedürfnisse des Versicherten abzustimmen und alle gesundheitlichen Aspekte miteinzubeziehen. Das kann nämlich sehr unterschiedlich sein.

Man kann grundsätzlich schon sagen, dass ein Privat Versicherter bessere Leistungen im Krankheitsfall erhalt als ein Gesetzlich Versicherter. Vor allem sind die Wartezeiten auf einen Termin bei einem Facharzt definitiv kürzer. Alleine diese Tatsache kann unter Umständen schon entscheidend im Hinblick auf den Zeitdruck bei einer gefährlichen Diagnose sein. Bei einer Krebsdiagnose ist Zeit beispielsweise ein ganz entscheidender Faktor.

Bei der Zusammenstellung der individuellen Leistungen in der PKV ( Private Krankenversicherung ) ist es unbedingt wichtig, sich im Vorfeld Gedanken zu machen. Jeder muss für sich selber entscheiden, ob es ihm persönlich wichtig ist im Krankheitsfall im Einzelzimmer zu liegen oder vom Chefarzt betreut zu werden. Hier gibt es viele Vor – und Nachteile.

Attraktiv sind sicherlich die Beitragsrückerstattungen. Dies bedeutet, dass der Versicherte im Vorfeld  eine Zeitspanne definiert und wenn er in dieser Spanne keine Leistungen in Anspruch nimmt, erhalt er eine Rückerstattung.

Grundsätzlich kann man sicher auch sagen, dass man am Besten als junger Mensch in die PKV eintritt. Denn beim Eintritt zählen die Faktoren wie Alter, Gesundheit, Geschlecht und natürlich die Leistungen. Diese bestimmen dann die Beitragshöhe. Natürlich erhält man den besten und günstigsten Tarif, wenn man gesund und jung ist.

Gütesiegel der PKV Verbandes

 

 

Das erste Krankenhaus in Deutschland erhielt ein Gütesiegel vom PKV-Verband. Das St. Elisabeth-Krankenhaus in Hohenlind wurde vom Verband der privaten Krankenversicherung ausgezeichnet. Eine hervorragende Qualität im Bereich der medizinischen Versorgung weist das Krankenhaus vor.

Die Qualität der medizinischen Versorgung spielt in der heutigen Zeit eine enorm wichtige Rolle. Der PKV Verband bescheinigt damit eine herausragende Qualität dieses Krankenhauses. Ausstattung von Ein- und Zweibettzimmern gehören ebenfalls zu den Bewertungskriterien. Im Rahmen einer Qualitätspartnerschaft wird das Gütesiegel ausgestellt. Die hohen Anforderungen müssen natürlich dauerhaft erfüllt werden. Regelmäßige Kontrollen werden durchgeführt. „Die

Qualitätspartnerschaft mit der PKV dokumentiert unseren hohenAnspruch an Standards bei Medizin, Pflege, Unterbringung und Service. Ich glaube, diese Qualitätspartnerschaft überzeugt

nicht nur Privatpatienten, sondern zeigt allen Patienten, dass mit dem Begriff ‚Hohenlind‘ Qualität verbunden ist.“, sagte der Geschäftsführer de St. Elisabeth-Krankenhauses.

Viele Krankenhäuser begrüßen die Partnerschaften zwischen Klinik und PKV Verband. Eine weitere Vereinbarung mit des Asklepios-Gruppe konnte bereits getroffen werden. Mit der Sana-Gruppe ist eine Kooperation geplant. Die medizinische Qualität muss über dem Durchschnitt liegen um ein solches Gütesiegel durch den PKV Verband verliehen zu bekommen. Qualitätssicherung im gesetzlichen Rahmen werden herangezogen. Krankenhäuser können sich somit besser auf die Qualitätsanforderungen einstellen.Patienten sind dadurch auch schneller und besser informiert über die Leistungsfähigkeit eines Krankenhauses oder einer Klinik.

Quelle: PKV Verband

Ansprechpartner im St. Elisabeth-Krankenhaus ist Mirko Milinewitsch:

Tel: (0221)-4677 1005 / Mail: Mirko.Milinewitsch@hohenlind.de

www.hohenlind.de

St. Elisabeth-Krankenhaus erhält

Gütesiegel der Privaten Krankenversicherung

Verband der

Privaten Krankenversicherung e.V.

Pressestelle

Friedrichstraße 191

10117 Berlin

Stefan Reker

Pressesprecher

Telefon (030) 20 45 89-44

Telefax (030) 20 45 89-33

E-Mail presse@pkv.de

Internet www.pkv.de

Krankenversicherung zahlt bei virtueller Praxis

 

Seit Beginn 2012 bietet eine Artzpraxis im Web eine Onlinediagnose. Auch das Rezept ist per Internet zu bekommen. DrEd wurde von Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Man soll besser die Finger davon lassen, meinte die bekannteste Testinstitution.


Das Risiko einer Fehldiagnose oder einer Falschbehandlung sei einfach zu hoch. Wie soll auch ein Arzt per Internet so gut beurteilen können was dem Patienten fehlt? Die Krankenversicherung zahlt bei der Nutzung von DrEd. Zeit Tester von Stiftung Warentest waren in der Online-Sprechstunde beim Internet Doc. Die erste Beratung erfolgte über eine Blasenentzündung. Ein Fragebogen mit den Symptomen wurde ausgefüllt. Die Angaben waren sehr ungenau. Die Testerin teilte mit, dass sich Blut im Urin befinden würde und weitere Krankheitszeichen bestehen würden. Ein Urin-Test wurde nicht angeboten seitens des Arztes, obwohl die Anzeichen auf eine schwerwiegende Krankheit hinweisen könnten. Ein Antibiotikum wurde verschreiben und innerhalb weniger Minuten wurde der Patient abgewimmelt.

 

2. Tester des Online-Arztes

 

Im 2. Test kam ging es um eine Chlamydien-Infektion. Lt. Stiftung Warentest verlief der zweite Test noch schlimmer als der 1. Test. Es reichte dem Arzt aus, dass der Patient eine Eigendiagnose durchgeführt hat. Daraufhin gab es auch ein Antibiotikum. D.h. in der Praxis kann man scheinbar erzählen was man will um an das gewünschte Medikament zu gelangen. Dies könnte zukünftig für großen Missbrauch sorgen. Dazu kommt noch, dass die Ankunft des Rezeptes zwischen 3 und 5 Tagen dauert. Ein Patient mit solch starken Beschwerden braucht schneller sein Medikament.

 

Gesetzliche Krankenversicherung zahlt die Behandlung bei DrEd

 

Die Praxis sitzt in London. Dabei ist es erlaubt Medikamente aus der Ferne zu verschreiben und Ferndiagnosen zu erstellen. Praxisgebühr entfällt, aber 9 bis 29 Euro sind fällig pro Behandlung. Die gesetzlichen Krankenversicherungen zahlen es, aber vorher muss der Einzelfall abgeklärt werden. D.h. die Zahlung durch die Kasse greift nicht immer.

 

Stiftung Warentest rät nicht zur Behandlung von DrEd

 

Durch die Ergebnisse von Stiftung Warentest wird von der Behandlung bei virtuellen Arztpraxen abgeraten. Die Online-Praxis wirbt zwar mit Behandlung rund um die Uhr und ohne Wartezeit aber die Ergebnisse waren nicht zufrieden stellend. Auch der Verband niedergelassener Ärzte, NAV-Virchow-Bund warnt vor einer Diagnose aufgrund einer Online-Befragung.