Beratung Private Krankenversicherung

 

Beratung Private Krankenversicherung
Seit dem 1.1. 2009 muss jeder Bundesbürger eine Krankenversicherung haben. Interessiert man sich für eine PKV sollte man eine  Beratung zur privaten Krankenversicherung in Anspruch nehmen. Ein paar wichtige Informationen zur privaten Krankenversicherung für Selbständige und Unternehmer haben wir für Sie hier zusammengestellt:

Selbstständige sind im Regelfall in der Privaten Krankenversicherung versichert.  Sie können aber auch in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Ob sich das lohnt, hängt von den konkreten Umständen ab. Gibt es eine Ehefrau und sind Kinder da, kann sich der Verbleib in der gesetzlichen Krankenversicherung lohnen. Denn in der Privaten Krankenversicherung braucht jede Person einen eigenen Vertrag. So kann sehr rasch der Höchstbetrag der GKV-Prämie erreicht und überschritten werden.

Ist der Selbstständige, jung, gesund und alleinstehend, dann ist die Private Krankenversicherung auf jeden Fall die bessere Wahl. Denn mit den gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung eingesparten Beiträgen lässt sich bequem eine zusätzliche Altersversorgung aufbauen, so dass die Prämien der Privaten Krankenversicherung im Alter praktisch aus der „Portokasse“ bezahlt werden können.

In der Privaten Krankenversicherung kann man seine Absicherung nach seinen Wünschen und seinem Geldbeutel gestalten. Standard in der Privaten Krankenversicherung ist die privatärztliche Behandlung im ambulanten Bereich – Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker. Im stationären Bereich ist die Unterbringung im Zweibettzimmer und die Behandlung durch den Chefarzt Standard. Wer es möchte, kann auch im Einbettzimmer untergebracht werden, allerdings kostet es zusätzlich. Beim Zahnersatz ist neben einer Standarddeckung von 60% oder 70% auch eine Kostenerstattung von 100% der Zahnersatzkosten möglich. Natürlich kostet auch dies eine zusätzliche Prämie. Die Übernahme der Kosten für Kuren gehören nicht zum Standardprogramm. Die Übernahme solcher Kosten muss ebenfalls extra vereinbart und extra bezahlt werden. Das Krankentagegeld kann individuell vereinbart werden. In der Gesetzlichen Krankenversicherung beginnt die Gewährung von Krankentagegeld ab dem 43. Krankheitstag, weil die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall für bis zu sechs Wochen mittlerweile Standard ist. Da aber der Selbstständige keine Lohnfortzahlung hat, kann dieser ein Krankentagegeld schon ab dem ersten Krankheitstag vereinbaren. Allerdings sind die Prämien hierfür recht hoch. Deshalb sollte – um die Kosten überschaubar zu halten – Krankentagegeld ab dem ersten Tag nur den Mindestbedarf abdecken. Sinnvoll erscheint aber ein späterer Beginn. Ein Selbstständiger sollte Rücklagen haben, die seinen Unterhalt für einen überschaubaren Zeitraum decken. Eine Möglichkeit die Prämien günstiger zu gestalten, ist die Vereinbarung eines höheren Selbstbehaltes. Weitere Informationen rund um die private Krankenversicherung finden Sie auf private-krankenversicherung-online.info.

KV Beitragsvergleich auch für Studenten sinnvoll?

Auch für Studenten kann die private Krankenversicherung die richtige Alternative sein. Diese Form der Krankenversicherung hat eine Reihe von interessanten Vorteilen gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. So müssen Studenten, die privat krankenversichert sind, keine Praxisgebühr entrichten, auch Zuzahlungen zu den verschriebenen Arzneimitteln sind unbekannt. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist der Beitrag der privaten Krankenversicherung völlig unabhängig vom Einkommen, was bedeutet, dass auch ein gut bezahlter Job in den Semesterferien den Beitrag nicht beeinflusst. Zusätzlich gibt es ein BAföG-Zuschuss zu den Kosten der privaten Krankenversicherung. Sollte der versicherte Student nach Beendigung seines Studiums in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen oder müssen, ist dieser Wechsel völlig unproblematisch.

Auch im Beitragsbereich hat die private Krankenversicherung beachtenswerte Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. Während diese beispielsweise in 2011 gleich um etwa 20 Prozent erhöht werden, werden die Tarife der privaten Krankenversicherung für Studenten stabil gehalten, wobei einige Unternehmen sogar eine Beitragssenkung angekündigt haben. Die Erhöhung de Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgte zum Jahresanfang wegen der geänderten Beitragsätze und durch die Erhöhung der BAföG-Sätze zum Sommersemester.

Allerdings ist durch die Vielzahl der Tarife und Gesellschaften, die den Versicherungsschutz im Bereich der privaten studentischen Krankenversicherung anbieten, ein PKV Beitragsvergleich sinnvoll und nötig – zur Webseite.

Die PKV Vergleichen ist empfehlenswert, denn es führt dazu, dass der genau passende Tarif im Bereich der privaten Krankenversicherung gefunden werden kann. Für diesen PKV Beitragsvergleich stehen im Internet mehrere unabhängige Beitragsrechner bereit. Hiermit kann man schnell, völlig problemlos und anonym den Beitragsvergleich durchführen.

Der Interessent wird sicherlich über die unterschiedliche Beitragshöhe überrascht sein.

Ein weiterer Vorteil, den man durch das PKV Vergleichen erzielt, ist, dass wenn der richtige Tarif bei der passenden Versicherungsgesellschaft gefunden wurde, der Antrag online ausgefüllt werden kann, was ebenfalls Geld und Zeit spart.

Einige Versicherungsgesellschaften erzielen Einsparungen im Bereich der Vertriebskosten oder auch der Verwaltungskosten in dem Tarife online angeboten werden. Diese Ersparnis wird an die Versicherten in Form von reduzierten Beiträgen weitergegeben. Auch das ist ein wichtiges Argument für den PKV Beitragsvergleich.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass ein PKV Beitragsvergleich auch im Bereich der studentischen privaten Krankenversicherung Ausdruck überlegten Handelns ist und der beste Weg um die passende Krankenversicherung zu ermitteln.

Mehr unter http://www.krankenversicherung-trier.de/juncker-rente.