Reiserücktrittsversicherung

Die Reiserücktrittsversicherung wird in Österreich auch als Reisestornoversicherung bezeichnet und ist eine spezielle Reiseversicherung. Diese wird vor dem Antritt einer Reise abgeschlossen um Stornokosten abzuwenden, die anfallen würden, wenn die Reise kurzfristig und unerwartet abgesagt werden muss. Die Fluggesellschaft oder der jeweilige Veranstalter stellt dem Kunden nämlich in der Regel die Stornokosten zumindest anteilig in Rechnung. Je nachdem kann sich die Rechnung sogar über die gesamte Summe der Reisekosten belaufen. In vielen Fällen greift der Versicherungsschutz auch für Mitreisende, sowie Angehörige von Mitreisenden, sowie Angehörige der versicherten Person.

Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt diese Kosten, wenn man den Grund der Absage im Voraus versichert hat. Beispiele für einen Reiserücktritt können zum Beispiel sein:

* eine schwerwiegende Unfallverletzung

* der Tod

* eine plötzlich eingetretene und nicht zu erwartende Krankheit

* Schwangerschaft

* drohender Verlust des Arbeitsplatzes

* Kündigung des Arbeitsplatzes

* Schaden am Eigentum des Versicherten verursacht durch Feuer, Wasser oder Diebstahl und die daraus resultierende Unzumutbarkeit des Reiseantritts

* eine Impfunverträglichkeit und vieles andere mehr

Die meisten Versicherungsgesellschaften lehnen die Beanspruchung der Reiserücktrittsversicherung aufgrund eines bereits bestehenden Gebrechens von vorne herein kategorisch ab. Deutsche Reiseveranstalter sind nach Paragraph 6 Absatz 2 Nr. 9 BGB-InfoV verpflichtet, ihre Kunden mit der Reisebestätigung gleichzeitig auf die Möglichkeit einer Reiserücktrittsversicherung aufmerksam zu machen.

Kunden, die nicht durch das Reisebüro auf diese Möglichkeit hingewiesen worden, haben die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen einen Schadensersatz geltend zu machen.

Der jeweilige Preis der Versicherung ist immer abhängig von der Höhe des Reisepreises und natürlich vom Umfang der mitversicherten Gründe, die zu einer eventuellen Erstattung führen. Dazu kommen noch weitere Faktoren wie die Gewinnspannen des Anbieters und die Vertriebskosten, sowie der Selbstbehalt.

Die Abschlussfristen der Versicherer sind sehr unterschiedlich. Sinnvoll ist es sicherlich, eine solche Versicherung unmittelbar mit Abschluss der Buchung oder 14 Tage nachdem Sie die Reise gebucht haben, abzuschließen. Die Fristen kann man beim Veranstalter, im Reisebüro oder bei der Versicherung an sich erfragen. Es gibt Versicherer, die einen Selbstbehalt, der bis zu 25 % des Reisepreises betragen kann, in deren Verträgen vereinbart.

Manche Unternehmen, bieten beispielsweise in Versicherungspaketen (z.B. bei einigen Kreditkarten) eine pauschale Reiserücktrittsversicherung an, die Sie unter bestimmten Voraussetzungen nutzen können (etwa wenn Sie die gebuchte Reise mit dieser Karte gezahlt haben).

In einem solchen Fall müssen Sie selbstverständlich keine zusätzliche Versicherung mehr abschließen.

Völligen Schutz erhalten Sie jedoch ausschließlich bei einer Versicherung ohne Selbstbehalt. Fast alle marktführenden Versicherungsgesellschaften bieten dies in der Regel an. Wenn Sie eine Versicherung mit Selbstbehalt abschließen, müssen Sie im Fall der Fälle 20 % der entstandenen Kosten durch die Stornierung selber tragen. Mehr Infos finden Sie beim Expedia Reiseportal.

Urlaub Apps können zu Ersparnissen führen

Apps sparen Kosten

Kosten zu sparen ist wahrscheinlich das Ziel, welches in der letzten Zeit angesteuert wird und welches wirklich eine große Rolle spielt. Es ist zu erwähnen, dass aber auch beim Sparen von Geld ein wenig Spaß erhalten werden sollte. Ein Hotel Mallorca gehört zu einem Urlaub ebenso dazu, wie auch eine entspannte Reise in das Urlaubsland, welches gerne aufgesucht werden möchte. Die meisten Deutschen reisen gerne in die Türkei oder nach Spanien. Mallorca ist noch immer die Insel, die von den meisten deutschen Touristen aufgesucht wird. Nicht umsonst wird eine Reise auf die Insel gestartet. Es möchte nämlich erreicht werden, dass auf der ganzen Linie viel Spaß erhalten wird und ebenso ein günstiger Urlaub geplant wird. Damit der Urlaub auf der Insel nicht zu teuer wird, bietet sich die Nutzung des Smartphones an. Bereits bei der Urlaubsplanung kann gesichert werden, dass diese in wenigen Schritten günstig durchgeführt wird. Ein Hotel Mallorca kann nämlich leicht über eine entsprechende Buchungs-App gebucht werden. Es konnte in den letzten Monaten durchaus erreicht werden, dass eine Einsparung von bis zu 40 Prozent über eine App gesichert wird. Die meisten Hotels verkaufen nämlich eine bestimmte Anzahl der vorhandenen Zimmer an die App-Anbieter, die anschließend Gäste für sich sammeln können. Aus diesem Grund sind die Kosten bei der Mietung eines Hotelzimmers über eine App durchaus günstiger einzuschätzen. Das Portal http://www.mallorca-fincavermietung.com informiert zum Thema Mallorca und Fincas.


Die eigentlichen Kosten für die App sollten aufgewendet werden, wenn gerne ein Hotel Mallorca oder ein Hotel in einer anderen Gegend aufgesucht werden möchte. Schließlich ist der oft geringe Preis von weniger als fünf Euro lohnenswert, um mehrere hundert Euro auf einer Reise sparen zu können. Das ist besonders dann der Fall, wenn mit der ganzen Familie gereist wird. Infos zu Flügen nach Mallorca finden Sie unter http://www.mallorca-fincavermietung.com/fluege-nach-mallorca/.

Die PKV und die GKV unterscheiden sich

Die Unterschiede zwischen der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung

Dass jeder Deutsche eine Krankenversicherung braucht, ist klar. Ob nun privat, oder gesetzlich, hängt letztendlich von unterschiedlichen Faktoren ab.
Wir bieten Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Unterschiede.

In Deutschland kommt niemand mehr um eine Krankenversicherung herum, denn seit der Gesundheitsreform im Jahr 2007 muss sich jeder Bürger für den Fall von Krankheit versichern. Somit handelt es sich bei der Krankenversicherung um eine staatlich vorgeschriebene Versicherung, genau wie Unfall- und Pflegeversicherungen und die Rentenversicherung.

Gesetzliche Krankenversicherung und deren Merkmale:
Die gesetzliche Krankenversicherung beruht auf dem Solildaritätsprinzip, bei dem alle Versicherten füreinander einstehen. Dabei werden die Beiträge nicht in Abhängigkeit vom Krankheitsrisiko errechnet, sondern abhängig vom Einkommen. Das heißt also im Klartext: wer mehr verdient, – zahlt auch mehr.
Einen Anspruch auf Leistungen, hängt weder vom Alter, – noch vom Beitragsniveau ab. In Deutschland sind 90 % aller Versicherten, Kassenpatienten. Die 146 bestehenden gesetzlichen Kassen, werden aus dem Gesundheitsfonds finanziert. Überschüsse müssen die gesetzlichen Krankenkasse wieder ihren Mitgliedern zuführen, dass besagt zumindest die Theorie.
Lassen Sie sich am Besten in Saarbrücken von einem Spezialisten zu diesem Thema beraten!

Private Krankenversicherung und deren Merkmale:
Die Privaten KVs haben eine Lizenz zum Geldverdienen, aber sie kämpfen gegen steigende Kosten und legen am Kapitalmarkt an. Eine Private Krankenversicherung erhält im Gegensatz zu gesetzlichen Versicherern keine Hilfe vom Staat. Nicht zuletzt aus diesem Grund wählen die Privaten ihre Kunden mit Bedacht aus. Die unterschiedlichen Voraussetzungen sind:
* ein Jahreseinkommen von mindestens 50.850 Euro
* Selbstständigkeit
* Beamte
* Bestehen des Risikochecks

Die Prämienhöhe richtet sich nach dem Alter des Antragstellers. Der durchschnittliche Beitrag ist abhängig von der gewünschten Leistung, vor allem vom Gesundheitszustand, sowie dem Eintrittsalter.
Die Leistungen eines Tarifes können sehr stark variieren, am Besten vereinbaren Sie in Saarbrücken einen unverbindlichen Termin, bei dem Sie uns alle Fragen stellen können, die Sie auf dem Herzen haben. Wir finden gemeinsam mit Ihnen den perfekten Tarif! Mehr unter http://www.krankenversicherung-trier.de.

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