Datenschützer schlagen Alarm: Mithilfe von Selbstauskunftsbögen sammeln Krankenkassen sensible Versichertendaten

Allgemein ist die Nachfrage nach dem Gesundheitszustand eine Höflichkeit und keine verwerfliche Angelegenheit. Es sei denn, die Fragen gehen über das Übliche hinaus und sensibel ins Detail.

 

Gesundheitszustand und Krankengeld

Ein Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung übte ganz öffentlich Kritik am Vorgehen einiger Krankenkassen. Nämlich sollen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen im Falle eines Krankengeldbezuges sehr im Detail und weit in die Privatsphäre gehend befragt worden sein. Peter Schaar ( Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung ) sagte, dass bereits Beschwerden gegen diese Vorgehensweise vorlägen und der Verdacht bestünde, dass von Seiten der Krankenkassen bewusst Datenschutzauflagen umgangen worden sind. Die Fragen sollen weit über das Übliche hinaus reichen. Fragen nach dem allgemeinen Gesundheitszustand, der Situation am Arbeitsplatz, Witterungsbedingungen am Arbeisplatz, berufsbedingte Reisen etc.gehören nach Ansicht des Beauftragten eben nicht zu den üblichen Fragen. Unter den allgemeinen Fragen würde man beispielsweise die Frage nach der voraussichtlichen Dauer der Krankheit verstehen. Versicherte, die sich weigerten solche Auskünfte zu erteilen, wurden mit einer Einstellung des Krankengeldes bedroht.

Wahltarife können Ersparnisse bringen

Durch Wahltarife kann man eine Menge Geld sparen, natürlich eine gute Gesundheit des Versicherten vorrausgesetzt. Gesundheitsminister Daniel Bahr hat die Krankenkassen aufgefordert, die Überschüsse an ihre Versicherten auszuzahlen. Bislang haben das leider nur sechs Kassen in die Tat umgesetzt. Die anderen Versicherer wollen das Geld lieber in die Verbesserung der Leistungen investieren.

 

Wahltarife der GKV

Bei einem Selbstbehalttarif muss der Versicherte sich verpflichten einen Teil der Kosten wie z.B. Kosten für einen Arzt oder einen Krankenhausaufenthalt zu tragen. Im Gegenzug winkt eine Prämie seitens der Krankenkasse, nämlich dann wenn der Versicherte nur zur Früherkennung oder Vorsorge beim Arzt war oder nur “geringfügig” Leistungen in Anspruch genommen hat. Die Prämie beläuft sich maximal auf zwanzig Prozent des Jahresbeitrags, bzw. maximal sechshundert Euro. Sollte man sich für den Selbstbehalt entscheiden, ist man drei Jahre an die jeweilige Krankenkasse gebunden. Jedoch hat der Versicherte die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen einen Tarif wieder zu verlassen, beispielsweise wenn die Kasse einen Zusatzbeitrag erhebt. Die besten und lukrativsten Tarife sind abhängig von Einkommen und individuellen Wünschen und Anforderungen an Leistungen. Im Vorab ist es wichtig, sich genau über die Bedingungen der Krankenkasse zu informieren. Ein kostenloser Vergleich ist ratsam und angebracht.

Klagen gegen Bundesversicherungsamt durch gesetzliche Kassen

Die Ortskrankenkassen klagen aufgrund eines Fehlers des Finanzausgleichs. Eine Summe von mehren hundert Millionen soll falsch aufgeteilt worden sein unter den gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV).

Klage beim Bundesversicherungsamt

Gegen die Entscheidung des Bundesversicherungsamtes wird nun geklagt. Ortskrankenkassen sowie große Betriebskrankenkassen planen gegen Fehler bei der Aufteilung von Geldern gegenüber gesetzlichen Krankenkassen zu klagen. Der Fehler lag beim Finanzausgleich. Informationen aus Kreisen der Krankenkassen bestätigten, dass sich ein Verfahren anschließt. Darunter befinden sich der AOK-Bundesverband, Knappschaft, Bahn-BKK, Deutsche BKK und andere.

Der krankheitsorientierte Finanzausgleich wurde 2009 eingeführt. Es soll unter den Kassen falsch verteilt worden sein. Eine große Summe von 400 Millionen Euro steht im Raum. Hohe Therapiekosten können Folge des Fehlers sein. Diese Kosten fallen in der Regel kurz vor dem Ableben des Patienten an. Die Kassen erhalten zu wenig finanzielle Mittel aus dem Gesundheitsfonds. Jüngere Menschen haben deshalb weniger zur Verfügung. Lt. Dem Bundesversicherungsamt ergibt sich für Ortskrankenkassen ein schaden von 300 Millionen Euro im Jahr.

Deutsche Krankenkassen geben hohe Summen für Fehlbehandlungen aus

Gesetzliche Krankenkassen geben immer öfter Geld für Heil und Hilfsmittel aus, welche dem Patienten keinen oder unzureichenden Nutzen bringen. Vor allem Kinder, Pflegebedürftige und Rückenkranke sind häufig Opfer der Fehlbehandlungen, so ein Experte der Barmer GEK.

Fehlbehandlungen

Die größten Ausgaben der Krankenkassen ergeben sich aus Kosten für Hilfsmittel wie z.B. Hörgeräte, Atemgeräte und Gehhilfen sowie sogenannte Heilmittel wie Massagen, Physio und Ergotherapie. Die fundierte und genau abgegrenzte Diagnose fehlt häufig. Denn ein Wirbelsäulenleiden, das nur mit einer klassischen Massage behandelt wird, kann nicht besser werden. Hier ist eine Zusatztherapie wie z.B. eine Bewegungstherapie anzuordnen. Das bedeutet, dass in diesem Fall nur die angewendete Massage teilweise bis völlig nutzlos ist. Ein weiteres sehr großes Problem stellt die Versorgung in Altenheimen dar.

Hier wäre es besonders wichtig und angebracht, die Bewohner individuell und vor allem abhängig von der Diagnose zu fordern und zu fördern. Einige Experten haben eine Unterversorgung in Pflegeheimen festegestellt. Nur ein verhältnismäßig geringer Prozentsatz der Bewohner erhielten Physio oder Ergotherapie und dazu kommt, dass das Therapieangebot mit zunehmendem Alter rückläufig ist.
Gerade bei bestimmten Krankheiten wie Alzheimer und Demenz ist regelmäßige Bewegung unbedingt notwendig. Auch in diesem Fall ist oft eine Heilmittelverordnung nutzlos, wenn sie nicht in Kombination mit anderen steht und vorher eine nur unzureichende Diagnose erstellt wurde.

Krankenzusatzpolicen dürfen von Gesetlichen angeboten werden

Die Krankenzusatzpolicen gehören zum Hause der Privaten Krankenversicherer. Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vermittelt viele Policen der Krankenzusatzversicherung. Davon war nicht jeder begeistert. Das Landgericht Brandenburg hat dennoch entschieden, dass die GKV weiter vermitteln darf.

Zusatzversicherung darf weiterhin von GKV verkauft werden.

Eine Bedingung der Vermittlung von Zusatzversicherungen an die gesetzliche Krankenkasse ist, dass eine Kooperation zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung bestehen muss. Der Bundesverband für Finanzdienstleistung e.V. der AOK wollte die Vermittlung der Zusatzversicherungen verbieten lassen. Ein Gerichtsurteil sollte entscheiden, dass die Vermittlung nicht mehr möglich ist. Der AfW beschwerte sich darüber, dass die AOK keine Industrie- und Handelskammer (IHK) Genehmigung hat. Bei Landgericht Potsdam scheiterte der AfW mit seiner Klage. Auch das Oberlandesgericht in Brandenburg hat die Klage zurückgewiesen.

Die Vermittlung von Zusatzversicherungen gehört nicht zum Bereich der GKV

Richter brachten das Argument, dass die Privaten Krankenzusatzversicherungen nicht zum Hauptbereich der gesetzlichen Kassen gehöre. Eine Kooperation mit einer PKV muss gewährleistet sein um eine solche Kooperation zu erlauben. Ein Körperschaft des öffentlichen Rechtes muss sich an die wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen halten. Die AOK ist eine solche Körperschaft.

Das fünfte Sozialgesetzbuch erlaubt es den GKVs in den Bestimmungen Satzungen mitaufzunehmen, die die Vermittlung von Krankenzusatzpolicen regeln. Diese Bestimmungen stehen über der Gewerbeordnung lt. Richter des OLG in Brandenburg. Die stattliche Aufsicht kann dennoch bei der Vermittlung von privaten Zusatzversicherungen mitmischen. Eine Vermittlungsleistung muss als Regelung in der Satzung einer GKV verankert sein, wenn die GKV Zusatzversicherungen vermitteln möchte.

AfW legt Revision ein beim BGH

Der Bundesverband für Finanzdienstleistung legt Revision ein. Denn die PKV möchte lieber selbst die privaten Zusatzversicherungen vermitteln. Wenn die Revision erfolgreich wäre, könnte es sein, dass die PKV bald alleine vermitteln darf. Auch ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen kann hilfreich sein.

Krankenkassen Wechsel durch Prämien geködert

Derzeit sind Prämienzahlungen im Gespräch bei den gesetzlichen Krankenkassen. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat vorgelegt und die anderen Kassen ziehen nach. D.h. ab 2013 erhalten Mitglieder einiger Kassen bares Geld.

Prämienausschüttung der GKv

Die gesetzlichen Krankenkassen horten Gelder im Gesundheitsfonds. Durch den Anreiz der Techniker Krankenkasse, eine Auszahlung an die Mitglieder zu leisten, konnten 7 Millionen Krankenversicherung Wechsler mobilisiert werden. Dies ergab eine Umfrage von Stern. D.h. für die Krankenkassen im Konkurrenzkampf, dass bei Angebot einer Auszahlung neue Mitglieder hinzukommen können. Wer am meisten auszahlt hat wohl die besten Karten. 14 Prozent aller Befragten würden die GKV wechseln aufgrund einer Auszahlung einer Prämie. Die ergab eine Forsa-Umfrage von Stern. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen über 52 Millionen Mitglieder. D.h. für 7 Millionen wäre ein Wechsel der Krankenkasse interessant durch die Prämienzahlung. Daniel Bahr sowie das Bundesversicherungsamt wollen die Kassen zur Ausschüttung bringen. Das Finanzpolster von 22 Milliarden Euro lässt den Gesundheitsminister überlegen. Betriebskrankenkassen haben auch schon angekündigt Prämien auszuzahlen. Auch die Hanseatische Krankenkasse ist mit dabei in punkto Prämienzahlung.

Nicht alle großen Krankenkassen planen die Prämienzahlung. Denn eine Umfrage der Wirtschaftswoche bestätigte, dass die Barmer GEK, die AOK und die DAK kein Geld zurückzahlen möchten. Diese setzten eher auf Zusatzleistungen und Boni bei gesundheitsbewusstem Verhalten. Ein kostenloser Krankenkassenvergleich kann sich lohnen.

Mehrere GKVs zahlen Prämien aus

Die Techniker Krankenkasse war die erste, die bekannt gab, dass Sie Prämien an Ihre Mitglieder weiter gibt. Auch die Hanseatische Krankenkasse (HEK) zog nach. Die gesetzlichen Krankenkassen verfügen derzeit über Milliardenüberschüsse.

Prämienerstattung GKV

Lt. einem Bericht von Focus Online zufolge zahlen von 146 gesetzlichen Krankenkassen 19 Kassen Prämien aus. Zum Beginn 2013 wird die Techniker Kasse nach eigener Ankündigung 100 Euro an jeden einzelnen Beitragszahler erstatten. Eine genaue Summe wurde noch nicht genannt seitens der TK. Die 100 Euro waren nur ein Betrag, der im Raum stand. Es könnte sogar mehr sein als diese 100 Euro. Nach der Bekanntgabe der TK kündigte die HEK ebenfalls eine Prämien Auszahlung an. Der Kassenvorstand der HEK teilte mit, dass im kommenden Mai jedes Mitglied 75 Euro ausgezahlt bekommt. Mindestens 19 weitere gesetzliche Krankenversicherungen sollen mit von der Partie sein. Dem Auszahlungsmodell schließen sich nun mehrere Kassen an. 81 Krankenkassen wurden befragt und 19 stimmten zu. Die Auszahlung soll zwischen 50 und 100 Euro je nach Kasse liegen.

Mehrere Krankenkassen zahlen Prämien

Kleinere Betriebskrankenkassen wie z.B. die G+v BKK oder die BKK Wirtschaft und Finanzen wollen ab 2012 Rückerstattungen bezahlen. Andere wiederum wollen eher Leistungszuschüsse gewähren. Naturheilkunde, Präventiosprogramme oder Zahnreinigungen sind spezielle Leistungen, die in der Regel sonst nicht übernommen werden. Solche möchten die gesetzlichen Krankenversicherungen anbieten anstatt einer Auszahlung. Eine Zahnreinigung kostet auch manchmal 100 Euro. Von daher kann dies sich ähnlich für den Patienten lohnen. Gefordert wird den Beitragssatz zu senken oder zu reformieren lt. Politik. Es könnte sein, dass die Beitragssätze wieder flexibler werden und die Konkurrenz der Kassen wieder belebt wird. Somit würden Zusatzleistungen wieder in den Vergleich der Krankenversicherungen als Hauptaugenmerk mit rein fallen. Der allgemeine Satz wurde erst auf 15,5 Prozent festgeschrieben.

Krankenkassen Terminservice im Test von Stiftung Warentest

Für viele Patienten ist es mühsam einen Facharzttermin zu vereinbaren, denn die Wartezeiten sind oft lang oder Ärzte nehmen generell keine Patienten mehr auf. Genau aus diesem Grund bieten Krankenkassen den sogenannten Terminservice an. Die Stiftung Warentest hat die Hotlines geprüft und ist zu einem durchaus positiven Ergebnis gekommen.

 

Terminservice der GKV im Test

Viele Menschen kennen es aus eigener Erfahrung. Man hat ein gesundheitliches Problem, schildert es seinem Hausarzt und wird nach einer gewissen Zeit der nicht oder nur teilweise eintretenden Besserung an einen Facharzt überwiesen. Ruft man dann dort an kann man unter Umständen die Antwort erhalten ob man denn in vier bis sechs Wochen könne. Je nachdem um welche Krankheit es sich handelt und man nicht einschätzen kann ob “doch etwas schlimmes” dahinter steckt, sind vier bis sechs Wochen einfach zu lang.

Seit einiger Zeit bieten nun viele Krankenkassen einen Terminservice an, der genau dieses Problem beheben soll. Die Stiftung Warentest hat diesen Service umfangreich überprüft. 80 sogenannte Test Patienten haben bei 16 Krankenkassen um Hilfe gebeten. Fünf Patienten vereinbarten einen Termin bei Orthopäden und Neurologen, um dann im Anschluss ihre Erfahrungen in allen Details weiterzugeben. Im Durchschnitt mussten die Patienten ca. zwanzig Tage bis zum tatsächlichen Termin beim Facharzt warten, – ganze vier Tage weniger als bei einer Terminvergabe ohne den Terminservice der Krankenkassen.

Krankenkassen im Test

Zwölf der sechzehn Krankenkassen bieten den Service uneingeschränkt an, d.h. ohne vorherige Diagnosestellung durch den Hausarzt und ohne Überweisung. Im Test haben allerdings nur drei Kassen den o.g. fünf Patienten tatsächlich einen Termin vermittelt. Bei den anderen wurde man vertröstet und verlangte teilweise zunächst eine Überweisung. Zwanzig Anrufer bekamen keinen Termin und zweiundvierzig von sechzig Personen haben letztendlich einen fixen Termin erhalten.

Krankenkassen wollen ihren Mitgliedern Geld ausbezahlen

Viele Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen können sich dank beträchtlichen Überschüssen über Rückzahlungen freuen, während andere Kassen über den Aufbau von Reserven nachdenken.

Überschüsse der GKV

22 Milliarden Euro könnten den Mitgliedern nun zugute kommen und jede dritte Krankenkasse denkt bereits über eine Auszahlung nach. Pro Versichertem werden vorraussichtlich noch in diesem Jahr 50 bis 100 Euro ausbezahlt. Der Großteil der Krankenkassen tüftelt hingegen an Modellen mit denen man die Leistungen verbessern kann. Es soll präventiv mehr für Mitglieder getan werden und auch im Bereich der Zuzahlung soll es künftig positive Veränderungen geben. Etwas mehr als ein Drittel der gesetzlichen Krankenkassen stellt sich vor, die Beitragssätze trotz enormen Aufwand wieder zu Gunsten der Versicherten zu senken. Die BKK A.T.U. hat seit 2003 kontinuierlich Überschüsse erziehlt und 2012 mehr als 2 Millionen Euro an ihre Mitglieder ausbezahlt.

Krankenkasse zahlt Prämien aus

Die Techniker Krankenkasse (TK) zahlt den Versicherten Beiträge aus. 600 Millionen Euro werden an die Mitglieder der TK ausgezahlt. Auch Menschen, die in die Techniker Krankenkasse wechseln erhalten Vorteile dadurch.

Prämienauszahlung an Mitglieder der TK

Die Rücklagen der Techniker Krankenkasse werden an die Mitglieder ausgezahlt. Die TK verfügt über Milliardenrücklagen. Sechs Millionen werden nun an die treuen Beitragszahler gezahlt. Jens Baas, der Vorstandschef der TK teilte noch keine detaillierten Zahlen mit. Der Verwaltungsrat der Krankenkasse entscheidet erst kommenden Monat darüber. Die Prämie soll lt. Berliner Zeitung mindestens 100 Euro betragen. Doch zwischen 60 und 120 Euro standen Zahlen im Raum.

Jeder Versicherte der TK soll die Prämie erhalten. D.h. dies ist für jede Person gültig die 2013 bei der Techniker Krankenkasse Mitglied ist. Wer die Prämie als anderweitig Versicherter erhalten möchte, sollte im Oktober kündigen um die volle Prämie zu kassieren. Denn so könnte er pünktlich zur Quartalsfrist zum 01. Januar zur TK wechseln. Via Überweisung oder Scheck wird der zu versteuernde Betrag an die Mitglieder ausgezahlt. Familienangehörige die in der Familienversicherung versichert sind, erhalten keine Auszahlung.

Techniker Krankenkasse: gewinnt Mitglieder

Die TK rechnet mit einem großen Zuwachs an Mitgliedern. Die Prämienzahlung soll aber nur einmalig erfolgen, das die Kosten im Gesundheitswesen weiterhin steigen werden. Es herrscht ein großer politischer Druck auf die Krankenkassen. Die TK reagierte mit der Ankündigung der Prämien Ausschüttung. Die Mehrheit der Kassen weigerte sich die Reserven des Gesundheitsfonds anzurühren.