Dermapunktur bei Heilpraktikern

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Dermapunktur wird meist bei Heilpraktikern angewandt
Der Begriff Dermapunktur  steht für eine Methode der Selbstheilung und wird meist von Heilpraktikern angewandt. Dermapunktur bedeutet übersetzt „in die Haut einstechen“. Bei dieser Methode kommt ein Demapunktur-Roller zur Anwendung, der mit Nadelspitzen versehen ist und über die Haut gerollt wird. Dabei wird die Haut besser durchblutet und durch den empfundenen Schmerz sollen andere Schmerzen „übertönt“ und somit vermindert wahrgenommen werden.
Einen wissenschaftlichen Beweis, dass die Dermapunktur erfolgreich ist, gibt es nicht. Durch das Abrollen des Dermapunktur-Rollers mit den Nadelspitzen wird auf alle Fälle die Haut besser durchblutet und im zentralen Nervensystem werden Reize und Reflexe in Gang gesetzt. Dadurch können Schmerzen vermindert werden.

Wann ist die Behandlung sinnvoll?

Von dieser Behandlung wird abgeraten, wenn der Patient z. B. Lähmungen infolge eines Schlaganfalls oder eine noch nicht korrekt eingestellte Diabetes-Behandlung hat. Auch Menschen, bei denen Verletzungen im Hautbereich liegen, sollten von der Dermapunktur absehen. Dermapunktur ist auch eine Methode der Selbstbehandlung. Bei Schmerzen sollte vor der Selbstbehandlung ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache festzustellen.

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