Krankenversicherung Spezialisten waren vor Lockangeboten

Chef der  Softwarefirma für Krankenversicherungen, Kvpro kritisiert billige Einsteigertarife der privaten Krankenversicherung.  Güssler ist auch der Meinung, wenn jemand die Frist zum Krankenversicherung Wechsel in einen besseren Tarif verpasst, kann es sein, dass er später aufgrund von eventuell eingetretenen Krankheiten nicht mehr wechseln kann.

Ein Krankenversicherung Wechsel von einem Einsteigertarif in einen Komforttarif wird bei vielen Gesellschaften zu Beginn für eine bestimmte Zeit ohne erneute Gesundheitsüberprüfung angeboten. D.h. auch wenn der Versicherte krank wird in dieser Zeit kann er in einen besseren Tarif wechseln innerhalb der Gesellschaft. Der Kvpro-Chef ist der Meinung, dass Einsteigertarife mit Ratinggütesiegel verkauft werden, ohne dabei die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Die Software checkt ob eine bestimmte Leistung vorhanden ist, aber überprüft nicht immer die wirkliche Leistung. Dies kann auch zur Täuschung des Verbrauchers führen. Auch der Chefredakteur der Zeitschrift Finanztest ist der Meinung, dass Verbrauchertäuschung durch Billigangebote einer privaten Krankenversicherung entstehen kann. Tenhagen teilte dies dem Privaten Krankenversicherung Verband mit.

Qualität der Krankenversicherung prüfen vor Krankenversicherung Wechsel

Eine private Krankenversicherung mit Topleistungen ist im Normalfall nicht für wenig Geld erschwinglich. Ausnahmefälle gibt es immer mal. Wenn jemand kerngesund und sehr jung ist, der in einem Einsteigertarif der privaten Krankenversicherung startet, kann günstig davon kommen. Es fragt sich nur, wie lange er die Beitragsstabilität behält. Denn die Entwicklung der Tarife sollte berücksichtigt werden vor Abschluss einer PKV. Deshalb ist ein Krankenversicherungsvergleich durch Experten so wichtig. Denn bei Billigangeboten ab 59 Euro handelt es sich in der Regel um Adresshändler, die nicht vom Fach kommen. Besser ist es einen ausgebildeten Versicherungsfachmann um Rat zu fragen.

 

Krankenversicherung: Mails mit Volksversicherung verunsichern Bürger

Im Internet werden Emails mit dem Absender Volksversicherung versendet. Dort wird behauptet, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen veralteten Service bieten und zudem nicht gut sei. Die Pleite von gesetzlichen Krankenkassen wird als Grund zum Wechsel in die private Krankenkasse vorgeschoben.

Eine private Krankenversicherung wird ab 59 Euro monatlich angeboten. Prognostiziert werden Einsparungen von mehr als 2600 Euro jährlich. Es fragt sich nur worauf sich dies beziehen soll. Denn eine gute private Krankenversicherung kostet wesentlich mehr als 59 Euro monatlich. Die Mails werden teilweise verschickt, ohne dass man zustimmt. Fernsehsender sollen diese billige PKV empfehlen lt. den dubiosen Mails. Wenn man auf den Link in der Email klickt gelangt man auf ein Formular, wo man die persönlichen Daten eingeben soll. Verbraucherzentralen und Experten warnen vor diesen Mails. Man soll seine Daten dort nicht eingeben.