Krankenversicherung bezahlt sogar Bettwäsche

Für Allergiker ist dies ein großer Vorteil, wenn eine gesetzliche Krankenversicherung Bettwäsche bezahlt. Wenn man zum Beispiel eine Milbenallergie hat, ist es wichtig spezielle Bettwäsche zu benutzen. Genauso bei Allergien gegen Daunen oder Staub. Es gibt gesetzliche Krankenversicherungen, die zum Teil oder sogar ganz zahlen.

Ein Patient, der seine Krankheit oder seine Allergie vom Arzt attestieren lässt, kann Ansprüche bei seiner gesetzlichen Krankenkasse stellen. Milben setzen sich zwangsläufig fest in den Matratzen. Die Hausstaubmilbe lebt in jedem Bett. Auch Kopfkissen und Decken sind befallen. Milben werden in der Regel 6 Wochen alt und ernähren sich von unseren Hauptschuppen. Schädigend sind diese für Nicht-Allergiker nicht. Aber für den Allergikern können diese Probleme bereiten. Somit hilft eine Allergikerbettwäsche dagegen. Bis auf die gesetzliche Zuzahlung übernimmt die DAK Krankenversicherung die Kosten für Allergiker Bettwäsche. Der hauseigene Vertragspartner der DAK muss ausgewählt werden, wenn man eine Übernahme wünscht. Bei anderen Produkten gibt es Zuzahlungen bei der Bettwäsche. Allegropharma heißt der Produktpartner der DAK. Dabei übernimmt der Allergiker nur 40 Euro selbst als Zuzahlung.

Eine der größten gesetzlichen Krankenversicherungen könnte entstehen

Die Krankenkasse DAK und die BKK Gesundheit könnten gut miteinander harmonieren. Beide Krankenversicherungen verlangen Zusatzbeitrag von den Versicherten. Die DAK musste Mitgliederverluste einbußen.

 

Durch diese beiden gesetzlichen Krankenversicherungen könnte eine ganz große Krankenkasse werden. Die Verhandlungen zwischen der BKK Gesundheit und der DAK laufen noch. Die Sprecher der Kassen teilten dies mit. In einem Bericht „Dienstes für Gesellschaftspolitik“ wurde das bestätigt. Bis zum Jahresende kann eine Entscheidung fallen, falls die Verwaltungsräte sich einigen. Beide Kassen erheben seit letztem Jahr einen Zusatzbeitrag. Und beide haben dadurch Mitglieder verloren. Die DAK verzeichnet 5,8 Millionen Versicherte und die BKK Gesundheit hat eine Million. Damit läge die DAK hinter Barmer GEK und Techniker Krankenkasse an  3. Stelle.

Krankenversicherung: Zusatzbeitrag soll stillgelegt werden

Lt. SPD soll der Zusatzbeitrag ausgesetzt werden, der von einigen gesetzlichen Krankenversicherungen gefordert wird. Die Forderung rührt daher, da die City BKK sowie die DAK eventuell unberechtigt Zusatzbeiträge von den gesetzlich Versicherten gefordert haben. Derzeit gibt es 2 Urteile die zum Nachteil der Krankenversicherungen entschieden wurden, aber noch nicht rechtskräftig sind.

Die Zusatzbeiträge sollen stillgelegt werden lt. SPD. Der Grund dafür ist, weil die DAK und die City BKK von Versicherten verklagt wurden. Das Sonderkündigungsrecht soll nicht ordnungsgemäß auf dem Schreiben über die Einführung der Zusatzbeiträge vermerkt gewesen sein. Die Mitglieder konnten die Information über das Sonderkündigungsrecht auf der zweiten Seite des Schreibens im Kleingedruckten finden. Eine gesetzliche Krankenversicherung sollte jedoch so auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen, dass der gesetzlich Versicherte es auch klar und deutlich ersehen kann. Das Gericht erklärte die Zusatzbeiträge der DAK für letztes Jahr als unwirksam. Erst ab diesem Jahr wurden die Beiträge anerkannt, da nach Eingang des Widerspruches der Mitglieder detailliert auf die Zusatzbeiträge hingewiesen wurde.

 Gesetzliche Krankenversicherung: unklar ob das Urteil rechtskräftig wird

Es ist unklar ob die Zusatzbeiträge unwirksam werden, da ein anderes Gericht es als richtig deutete, dass die Mitteilung über die Zusatzbeiträge auf der Rückseite ausreichen würde. „Solange der Zusatzbeitrag rechtlich nicht geklärt ist und seine Umsetzung technisch und handwerklich nicht gelöst ist, sollte er ausgesetzt werden“, teilte Karl Lauterbach der Bildzeitung mit. Das Gesundheitsministerium sieht derzeit keinen Anlass Zusatzbeiträge grundsätzlich anzuzweifeln. Bemängelt wurde nur die fehlerhafte Mitteilung, in der der Hinweis zum Krankenversicherung Wechsel und Sonderkündigungsrecht nicht ausreichend ersichtlich angegeben wurden. Rechtskräftig sind die Urteile auch noch nicht.

 

Keine Zusatzbeiträge: Krankenversicherung Barmer GEK

Die Barmer GEK sieht keinen Grund für 2012 Zusatzbeiträge bei der größten gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in Deutschland einzuführen. Andere Krankenkassen hatten einige Probleme durch die Einführung von Zusatzbeiträgen.

Bei der DAK kam es zu Mietgliederverlusten durch die Einführung von Zusatzbeiträgen. Die City BKK muss eventuell die verlangten Zusatzbeiträge zurück bezahlen, da das Sonderkündigungsrecht nicht ordnungsgemäß vermerkt wurde auf dem Erhöhungsbescheid. Barmer GEK verzeichnet ca. 8,6 Millionen Versicherte. Die Mietgliederentwicklung verläuft sehr positiv lat. Holger Langkutsch, der Verwaltungsvorsitzende von Deutschlands größter gesetzlicher Krankenversicherung, teilte mit, dass die Finanzentwicklung gut verläuft. Andere Probleme, wie z.B. die Schließung der City BKK schreiben Schlagzeilen. Barmer GEK bekam 2010 400000 neue Mitglieder. 2011 waren es schon 232000 Neuzugänge. 8 Euro beträgt der Zusatzbeitrag, der schon von einigen Kassen verlangt wird.

Kinder lt. Krankenversicherung immer mehr adipös

Deutsche Kinder essen zu viel Süßigkeiten, haben zu wenig Bewegung und hängen viel zu Haus ab. Die gesetzliche Krankenkasse, DAK befindet dies für alarmierend. Denn wenn Kinder immer dicker und kränker werden, kommen Probleme auf sie zu.

Die psychischen Probleme bei Kindern haben lt. einer Studie des Forsa-Institutes mehr zugenommen. Übergewicht, auffälliges Verhalten und andere Probleme häufen sich bei den Kindern. Die Krankenversicherung, DAK hat das Forsa-Institut beauftragt mit der Studie. Kinderärzte bestätigen diese Problematiken. Die betroffenen Kinder sind häufig sehr jung. 100 Kinder-und Jugendärzte wurden befragt.

Aufgrund ungesunder Ernährung, Bewegungsmangel und zu viel Zeit vor Computer und Fernseher tauchen diese Beschwerden auf. Eltern sollten eine Vorbildfunktion für ihre Kinder darstellen. Mehr als 60 Prozent der Ärzte waren der Ansicht, dass zu wenig oder schlechter Sportunterricht stattfindet. Die Gesundheitserziehung müsse sich verbessern, sagte Christina Sewekow von der DAK. Fast alle befragten Kinderärzte stellten fest, dass Verhaltensauffälligkeiten sich häufen. Somit nehmen die psychischen Problematiken immer mehr zu. In Grundschulen gibt es eine große Zahl von Übergewichtigen.

Krankenkassen: AOK und Barmer GEK ohne Zusatzbeitrag

Es gibt viele Krankenkassen, die versprechen, in diesem Jahr keine Zusatzbeiträge verlangen. AOK und die Barmer GEK schließen den Zusatzbeitrag erst einmal sogar aus. BKK und DAK verlangen weitere Zusatzbeiträge, jedoch nicht in diesem Jahr.

Seit die City BKK Pleite ist, ist die Angst der Bürger groß, dass weitere Krankenversicherungen ebenfalls das Handtuch werfen müssen. Mehr als 20 Krankenkassen sollen laut Gerüchten in finanziellen Nöten stecken. Die Techniker Krankenkasse verlangt in diesem Jahr keine Zusatzbeiträge. Auch im nächsten Jahr wäre es möglich, dass die TK nicht erhöht in Form von Zusatzbeitrag.

Die größten Kassen wie Barmer GEK und AOK bleiben vorerst ohne Zusatzbeitrag. Für das nächste Jahr hat sich die AOK noch nicht festgelegt. Leistungskürzungen sollen auch nicht erfolgen in diesem Jahr bei der AOK Krankenkasse.

Krankenversicherung Probleme der Versicherten

Einige gesetzliche Versicherte warten auf Bewilligungen von Behandlungen. Die Leistungen wurden bei der City BKK beantragt. Mittlerweile warten fast 10.000 Menschen auf Behandlungen. Einige Kassen befinden sich in einer schwierigen finanziellen Situation.

Krankenversicherungen wie AOK, DAK oder GEK Barmer könnten durch die schwierigen finanziellen Situationen der Krankenkassen an Mitgliederzahlen zulegen. Denn die ehemalig City BKK-Versicherten haben nicht mehr so viel Vertrauen zu den Krankenkassen, nach dieser Pleite. Große Kassen, die Lange am Markt sind haben somit bessere Chancen Mitglieder zu gewinnen. Die Bild Zeitung meldete, dass einige Kassen finanziell nicht ausreichend ausgestattet sind unter Berufung auf Angaben des Bundesversicherungsamtes. Einige Kassen sollen unter Aufsicht der Behörde Sparauflagen erhalten. Die BVA teilte mit, dass ein Viertel der Krankenversicherungen weniger als die gesetzliche vorgeschriebenen Mindestauflagen in Form von Finanzrücklagen erfüllen.

Situation der City BKK

Die City BKK hat noch einiges an Post zu beantworten. Dabei benötigt die gesetzliche Krankenversicherung Unterstützung. Deshalb ist diese Krankenkasse auf Hilfe angewiesen. 10.000 Anträge der City BKK sollen noch unbearbeitet sei. 130.000 Mitglieder sollen schon gewechselt haben. Die Versichertenkarte wird lt. Krankenkassenvorstand auch noch nach dem 1. Juli Gültigkeit haben. Keiner der derzeit bei der City BKK versichert ist, müsse sich Sorgen machen, dass er nicht behandelt wird.