PKV: Wechsel-Boom in die Private Krankenversicherung

Die Private Krankenversicherung  verzeichnet immer mehr Mitglieder aufgrund der Änderungen durch die Gesundheitsreform von Januar 2011. Die 3-Jahresfrist, wobei man 3 Jahre lang in Folge die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE) überschreiten musste, um in die PKV zu gelangen ist weggefallen.

Jetzt können Angestellte schon bei Überschreitung von 1 Jahr der JAE in die Private wechseln. Die Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt momentan bei 49.500 Euro. Mehr als vierzigtausend Menschen kündigten bei der gesetzlichen Krankenkasse und wechselten in die private Krankenversicherung. Damit erhält die PKV ein großes Plus. Die Hanse Merkur Krankenversicherung zählt zu einer der stärksten privaten Versicherungen am Markt. Die Zuwächse der Versicherten im Bereich PKV sind sehr groß. Auch das Leistungsportfolio sowie eine variable Tarifgestaltung mit Tarifbausteinen spricht für die Hanse Merkur Krankenversicherung. Mit günstigen Beiträgen und hoher Leistung möchte jeder Kunde versichert sein. Der Krankenversicherungswechsel sollte allerdings nur mit einem professionellen Krankenversicherungsvergleich erfolgen.

Testbericht PKV 2011

Arbeitnehmer, deren jährlicher Verdienst die sogenannte Pflichtversicherungsgrenze überschreiten konnte, können ebenso Mitglied in einer PKV werden, wie Beamte, Studenten sowie freiberuflich und selbstständig tätige Personen.
Nicht immer gestaltet es sich für den Verbraucher als einfach, die verschiedenen Konditionen der zahlreichen Versicherungsgesellschaften miteinander zu vergleichen, die eine private Krankenversicherung anbieten. Eine wertvolle Möglichkeit, um die einzelnen Konditionen der verschiedenen Versicherungsanbieter auf Herz und Nieren miteinander zu vergleichen, bieten die verschiedenen Verbraucherorganisationen und deren Webportale, die über spezeille Private Krankenversicherung Tarife informieren.

Im Juni wurde der private Krankenversicherung Testbericht 2011 veröffentlicht, in dem die Stiftung Warentest/Finanztest ein Testurteil/Testergebnis/Testvergleich für private Krankenversicherungsgesellschaften bekannt gab. Die PKV Testberichte 2011 kamen zu dem Ergebnis, dass für den Bereich der privaten Krankenversicherung speziell für Beamte, die HUK Coburg und die Concordia Versicherung ganz ausgezeichnete Ergebnisse erzielen konnten. Diese beiden Versicherungen rangieren entsprechend auf Platz 1 und sind die beste Wahl für Beamte jeder Besoldungsgruppe. Je nach Alter und gewünschten Leistungen, sollten Versicherte ihre individuelle Private Krankenversicherung berechnen und vergleichen.
Die Versicherungsgesellschaften, die hier als PKV Testsieger hervorgehen, bieten ganz spezielle Spartarife für diese Berufsgruppe an. Des Weiteren wurde die Hallesche Versicherung empfohlen und zwar für männliche Versicherte, die nicht im Angestelltenverhältnis, sondern selbständig tätig sind. Als Testsieger für den Bereich der angestellten berufstätigen Männer wurde die Oldenburger Versicherung gekürt. Wer eine neue Krankenversicherung benötigt oder einen Krankenkassenwechsel vornehmen möchte, der sollte sich vorab bei Assekurata, Map-Report oder auch bei focus money über seine Möglichkeiten und deren Empfehlungen informieren. Diese Testvergleiche können dazu beitragen, eine ganze Menge Geld einzusparen und trotzdem optimale Leistungen zu erhalten. Darum sollte man hier nicht zögern, sich die Testergebnisse zu besorgen und den günstigsten Tarif für die individuellen Bedürfnisse herauszufinden. Hilfe für Verbraucher wird vielerorts angeboten und daher auch rege in Anspruch genommen.

Private Krankenversicherung Analyse und Empfehlung

Aufgrund der einkommensunabhängigen Beitragsstruktur entscheiden sich immer mehr Personen für den Wechsel in eine private Krankenversicherung. Die verschiedenen Versicherungsgesellschaften können mittlerweile in Deutschland mehr als acht Millionen privat krankenversicherte Personen zählen, wobei diese Tendenz stets steigend ist.
Die große Auswahl an Versicherungsgesellschaften, die eine private Krankenversicherung offerieren, bedeutet für den Verbraucher zum einen eine reichhaltige Auswahl und zum anderen Entscheidungsschwierigkeiten, welcher Anbieter denn nun tatsächlich besonders attraktive Konditionen für den Einzelfall offerieren kann. Eine Entscheidungshilfe bei dieser schwierigen Auswahl können Testberichte verschiedener Verbraucherorganisationen in Deutschland darstellen und ein individueller PKV Vergleich dabei helfen, Kosten zu sparen.

Wie in jedem Jahr, so hat die Stiftung Warentest/Finanztest auch in diesem Jahr viele Tests veröffentlicht, die den Verbrauchern dabei helfen sollen, für sie passende Produkte zu finden. Dabei kommt es auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis an. So wurden im Juni 2011 private Krankenversicherungen getestet. Der PKV Test 2011 ergab, dass die HUK-Coburg und die Concordia Versicherung die beste Wahl für Beamte sind. Diese beiden Versicherungen bieten ganz spezielle und sehr gute Tarife für Beamte an. Dies brachte die beiden Versicherungsgesellschaften auf Platz 1 vom privaten Krankenversicherung Test 2011.

Ein private Krankenversicherung Test Stiftung Warentest zeigt sowohl die Vorteile der Produkte als auch deren Preise an. So können sich Verbraucher auf dieses Urteil verlassen. Diverse andere Medien testen ebenfalls eine große Produktpalette. So können sich die Verbraucher ebenso bei Assekurata, bei Map-Report oder bei focus money über für sich vorteilhafte Produkte informieren. Wer sparen möchte, muss sich bei einem Versicherungswechsel über Sondertarife und Angebote erkundigen. So wurde von der Stiftung Warentest auch die Hallesche Versicherung wärmstens empfohlen, die einen ganz hervorragenden Tarif für selbständig tätige Männer anbietet. Diese Versicherungsgesellschaft glänzte mit der Note „sehr gut“. Versicherte Männer im Angestelltenverhältnis sollten hingegen lieber die Oldenburger Versicherung wählen, da sie hier von einem günstigen Sondertarif profitieren können.

GKV und PKV

Die GKV, die gesetzliche Krankenversicherung, und die PKV, die private Krankenversicherung, sind zwei, die sich um dasselbe bemühen: um den Krankenversicherungsschutz ihrer Mitglieder. Doch gibt es gravierende Unterschiede, und die gesetzliche Krankenversicherung oder die PKV sind nicht für jeden gleich gut geeignet.

Beitragsbemessungsgrenze

Zunächst einmal will der Gesetzgeber, dass möglichst jeder krankenversichert ist. Deshalb gibt es seit über hundert Jahren die gesetzliche Krankenversicherung, in die jeder einzahlen muss, der Arbeitseinkommen erzielt. Bis zu vierhundert Euro ist die Knappschaft als gesetzliche Krankenversicherung zuständig. Weil es immer weniger Bergleute gibt und man ja keine Beamten entlassen kann, hat der Staat kurzerhand diese zur Minijob-Krankenkasse ernannt, natürlich ohne dass andere gesetzliche Krankenversicherungen, bei denen Arbeit wegfiel, auch nur einen Angestellten entlassen hätten. Da braucht man sich über die hohen Kosten im Gesundheitswesen doch wirklich nicht zu wundern, wenn per Staatsbeschluss einfach über 1000 Mitarbeiter zusätzlich beschäftigt und bezahlt werden müssen.

Bis zur Beitragsbemessungsgrenze, also dem Lohn oder Gehalt, von dem maximal Beiträge für  gesetzliche Krankenversicherungen fällig werden, ist dann die GKV zuständig. Erst wer mehr verdient, kann dann wählen und sich für die gesetzliche Krankenversicherung oder die private Krankenversicherung entscheiden.

Auswahlkriterien

Die PKV ist natürlich nicht völlig frei in der Gestaltung ihrer Beiträge. Schließlich muss auch das Versicherungswesen in Deutschland reglementiert sein, damit alles seine Ordnung hat. Wenn man sich dann auf das eine oder andere verlassen kann, ist das ja auch gut gemeint. Doch wenn man dann doch wieder nicht nur Beiträge, sondern auch Versicherungsbedingungen vergleichen muss, dann nützt einem die Reglementierung nicht viel.

Kurzum, auch eine private Krankenversicherung muss den Versicherungsschutz garantieren. Doch kann sie darüber hinaus einige Besonderheiten bieten, die sich in niedrigeren Beiträgen, vor allem aber in einer größeren Auswahl niederschlagen. Man kann einen Selbstbehalt vereinbaren, um Beiträge zu sparen, man kann auch auf bestimmte Teile des Versicherungsschutzes verzichten

und dies im Falle des Falles aus der eigenen Tasche bezahlen. Man kann aber auch wesentlich mehr an Beitrag ausgeben, wenn man zusätzliche Leistungen in der PKV bucht, etwa Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, Krankenhaus-Tagegeld und anderes.

Doch bei der Auswahl ist zunächst entscheidend, ob man Single ist oder verheiratet ist und Kinder hat. Denn in der PKV muss jede einzelne Person versichert werden. Es gibt nicht, wie es die gesetzliche Krankenversicherung bietet, eine Familienversicherung. Deshalb ist die PKV natürlich extrem günstig für einen Single. Doch wehe, wenn er heiratet und Kinder zu versorgen hat. Dann wird es teuer, und zurück in die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich.

Privilegien der privaten Krankenversicherung


das Prinzip der Krankenversicherung erlaubt in Deutschland 2 verschiedene Systeme. Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung bietet die private Krankenversicherung zahlreiche Zusatzleistungen. Leistungen, die gesetzlich Versicherte nicht von Ihrer Krankenversicherung erstattet bekommen, sondern im Bedarfsfall aus eigener Tasche bezahlen müssen. Dies kann teilweise sehr teuer werden. Gerade Leistungen aus dem zahnmedizinischen Bereich können mächtig zu Buche schlagen. Betroffen sind Viele, Zahnprobleme sind schon beinahe eine Volkskrankheit geworden. Die gesetzlichen Kassen übernehmen hier nur einen kleinen Teil, der Löwenanteil muss jedoch selbst finanziert werden. Je nach Wahl des Tarifes sind Zahnbehandlungen teilweise vollständig versichert. Ein weiteres Beispiel sind Brillen und Kontaktlinsen. Hier zahlt die PKV, die GKV hingegen zahlt für Sehhilfen mittlerweile nicht mehr.

Ein weiterer Bonus, den Privatversicherte haben, ist, dass sie auch die Behandlung von Medizinern erstattet bekommen, die nicht der kassenärztlichen Vereinigung angehören. Somit stehen ihnen auch Homöopathen zur Verfügung. Auch psychotherapeutische Behandlungen werden von den privaten Krankenkassen übernommen.

Weitere Privilegien sind, dass privat Versicherte freie Arzt- und Krankenhauswahl haben, im Ausland besser abgesichert sind und generell beim Arzt eine bevorzugte Behandlung genießen. Vorteilhaft ist natürlich auch die Tatsache, dass man als Privatpatient keine Praxisgebühr zahlen muss, da diese ja eine Abgabe an die Krankenkassen sind. Ebenso sind privat Versicherte nicht in dem Maße von Medikamentenzuzahlungen betroffen, wie es bei gesetzlich Versicherten der Fall ist.

Grundsätzlich kann jedoch jeder selbst entscheiden, welche Leistungen alles versichert sein sollen und welche nicht. Der Tarif, der so ausgewählt wird, ist ein maßgebliches Kriterium zur Höhe der Beiträge, die man auf diese Weise also auch beeinflussen kann.

Mehr unter http://krankenversicherung-trier.de/.

Private Krankenversicherung für Angestellte und Selbständige

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Die Gesundheitsreform 2011 bringt große Veränderungen für die Krankenkassen

Die PKV wird für Angestellte besser zugänglich ab 2011

Die Gesundheitsreform 2011 bringt große Veränderungen für die gesetzlichen Krankenkassen

Angestellte können ab nächstem Jahr aufatmen, da der Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) einfacher wird. Gesetzlich Versicherte, die über der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE) liegen, können in die PKV wechseln, denn die 3-Jahres-Frist fällt endlich weg.

Gewinner des Jahres: Privaten Krankenversicherungen

Die PKV wird einen sehr großen Gewinn erwirtschaften durch die Abwanderungen aus den gesetzlichen Krankenkassen. Die Versorgung der gesetzlichen bietet immer weniger Leistungen an, da einige Medikamente die vorher gebührenfrei waren, jetzt schon zuzahlungspflichtig geworden sind. Dazu kommt noch, dass sich der allgemeine Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse erhöht. Das heißt auf gut Deutsch gesagt: Mehr zahlen für weniger Leistung. Sie sollten einen Krankenversicherung Vergleich wagen um einzusparen.

Private Krankenversicherung: Wechsel möglich für Angestellte durch neue Regelung

Krankenversicherung Vergleich

Angestellte, die über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegen, können jetzt schon für 2011 eine private Krankenversicherung beantragen, da die Dreijahresfrist abgeschafft wird. Tausende von Angestellten werden in die private Krankenversicherung wechseln. Der Gesetzgeber musste aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise die Grenze kippen. Somit dürfen die Gutverdiener, die angestellt sind, endlich den Service der privaten Krankenversicherung (PKV) genießen. Die Beitragsbemessungsgrenze für 2011 ist etwas gesunken.

Die Werte der Jahresarbeitsentgeltgrenze: Versicherungspflichtgrenze 2011

Ab dem 01. Januar 2011 gibt es eine neue Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAE)  bzw. Versicherungspflichtgrenze mit einem Betrag von 49.500 Euro Jahreseinkommen brutto, anstatt der jetzigen JAE von  49.950 Euro für das Jahr 2010. Die Minderung der Grenze ist zwar nicht sehr groß, aber dennoch werden einige Menschen wechseln können, die vorher nicht in die PKV wechseln konnten. Somit wird der Krankenversicherung Wechsel für viele Personen sehr interessant.  Denn Gutverdiener zahlen ab 2011 einen höheren allgemeinen Beitragssatz, welcher von 14,9% auf 15,5% steigen wird.

Somit lohnt sich ein Krankenversicherung Vergleich enorm.

Infos zur Pflege http://polnische-haushaltshilfe.net/

Private Krankenversicherung besser zugänglich für Angestellte

Krankenversicherung für Angestellte

Die private Krankenversicherung ist für Angestellte bald wieder besser zugänglich

Angestellte Krankenversicherung

Für Angestellte wird es demnächst wieder einfacher in die private Krankenversicherung zu gelangen. Die Frist von 3 Jahren wird abgeschafft. Ab dem Jahr 2011 gilt wieder die Regelung für die Angestellten, wenn man ein Jahr lang mit dem Verdienst über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, in die private Krankenversicherung wechseln zu können. In den letzten Jahren bestand nur die Möglichkeit in die Private zu gelangen, wenn man drei Jahre in Folge über der Jahresarbeitsentgeltgrenze lag. Starten Sie den Krankenversicherungsvergleich um Einsparungen zu erzielen.

Somit ist es jetzt einfach für Angestellte, die gut verdienen, eine private Krankenversicherung abzuschließen und die Vorzüge zu genießen. Mit Ein- oder Zweibettzimmer sowie einer Chefarztbehandlung im Krankenhaus bedient zu werden ist für jeden Angestellten ein Plus. Eine Versicherung sollte immer verglichen werden.