Pleite einer Krankenversicherung: Wechsel notwendig

Wenn die Krankenkasse in die Pleite geht

Ein Krankenversicherung Wechsel ist nicht nur dann von Bedeutung, wenn der Interessent von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln will. Er ist vor allen Dingen dann notwendig, wenn die Krankenversicherung, bei der er versichert ist, in die Pleite steuert. Das ist bei den privaten Krankenversicherungen weniger der Fall, da diese in ihrer Produktpalette auch andere Versicherungen anbieten, aber bei einer gesetzichen Krankenversicherung kam es vor kurzer Zeit vor. Die City BKK ging pleite.

Gerade wenn eine gesetzliche Krankenkasse in finanziellen Schwierigkeiten steckt, ist es für die Versicherten schon eine Notwendigkeit über einen Krankenversicherung Wechsel nachzudenken. Auch über einen Wechsel in die private Krankenversicherung, die finanziell doch stabiler dasteht als die gesetzliche. Ein Krankenversicherung Wechsel ist immer dann möglich, wenn der Versicherte über dem versicherungspflichtigen  Einkommen erzielt. Beachten muss er dabei die Kündigungsfrist sowie die die Mindestversicherung von 18 Monaten. Bevor die 18 Monate nicht verstrichen sind, kann der Versicherte aus seiner Krankenkasse nicht raus. Er hat lediglich ein Sonderkündigungsrecht, wenn seine Krankenkasse plötzlich Zusatzbeiträge einführt oder aber diese erhöht.

Schreiben der Krankenversicherung nach Pleite

Zeit.de berichtete, dass ein Rentner von der City BKK über die Schließung informiert wurde. Im Schreiben stand drin, er könne zur Krankenversicherung seiner Wahl wechseln. Der Rentner war traurig darüber.

Denn er war vierzig Jahre lang mit seiner Frau dort versichert und zufrieden. Trotz Zusatzbeiträgen blieb die Rentnerfamilie bei der City BKK. Der Rentner war erst besorgt, als er in den Medien erfuhr, dass andere Krankenkassen ältere Versicherte der City BKK ablehnten. Danach war im klar, dass das Solidaritätssystem der Krankenkassen für schlechte Risiken nicht gilt. Die City BKK hatte viele ältere Versicherte die in Großstädten leben. Die medizinische Versorgung in Großstädten ist teurer als in kleineren Städten. Denn im ländlichen Bereich gibt es nicht überall einen Arzt.

  

Krankenversicherung: Mails mit Volksversicherung verunsichern Bürger

Im Internet werden Emails mit dem Absender Volksversicherung versendet. Dort wird behauptet, dass die gesetzlichen Krankenkassen einen veralteten Service bieten und zudem nicht gut sei. Die Pleite von gesetzlichen Krankenkassen wird als Grund zum Wechsel in die private Krankenkasse vorgeschoben.

Eine private Krankenversicherung wird ab 59 Euro monatlich angeboten. Prognostiziert werden Einsparungen von mehr als 2600 Euro jährlich. Es fragt sich nur worauf sich dies beziehen soll. Denn eine gute private Krankenversicherung kostet wesentlich mehr als 59 Euro monatlich. Die Mails werden teilweise verschickt, ohne dass man zustimmt. Fernsehsender sollen diese billige PKV empfehlen lt. den dubiosen Mails. Wenn man auf den Link in der Email klickt gelangt man auf ein Formular, wo man die persönlichen Daten eingeben soll. Verbraucherzentralen und Experten warnen vor diesen Mails. Man soll seine Daten dort nicht eingeben.