Stiftung Warentest: Für Selbstständige bietet die Provinzial Hannover den besten Tarif

Als Testsieger der PKV sieht Stiftung Warentest die Provinzial Hannover mit ihren Tarifen für Selbstständige und Angestellte. Beide Tarife  punkten mit günstigen Beiträgen und überzeugen mit einem Leistungskatalog, der die Mindestanforderungen beinhaltet. Damit gehört die Provinzial Hannover mit ihren Tarifen für Selbstständige und Angestellte  zu den Siegern bei Stiftung Warentest. In der Ausgabe Finanztest vom Mai 2014 sind die Ergebnisse nachzulesen.

Seit 2001 gehört die Provinzial Krankenversicherung Hannover der VGH Versicherungen an. Neben der Provinzial gehören zu den VGH Versicherungen die Provinzial Lebensversicherung, die Provinzial Pensionskasse Hannover  sowie die Landschaftliche Brandkasse  Der Standort aller Gesellschaften ist Hannover.

Bei der privaten Krankenversicherung der Provinzial Hannover beinhalten die Tarife für Selbstständige und Angestellte ein Leistungsniveau, das sich im mittleren Bereich ansiedelt. Mit diesem Leistungskatalog erfüllt die Provinzial die Mindestvoraussetzungen und bietet mehr, als die gesetzliche Krankenkasse. Die Leistungen für Beamte liegen dagegen höher, was auch höhere Beiträge zur Folge hat.

Verschiedene andere Versicherer schneiden beim Test mit ihren Leistungskatalogen besser als die Provinzial Hannover ab. Versicherte, die den Fokus auf günstige Beiträge legen, sind bei der Provinzial Hannover richtig. Diejenigen, die Wert auf sehr gute Leistungen legen, greifen bei den Beiträge tiefer in die Tasche und profitieren vom Leistungskatalog der PKV. Wer die Möglichkeit hat, eine private Krankenversicherung abzuschließen, sucht sich den Tarif, der seinen Bedürfnissen entspricht. Dazu nutzt er den Krankenversicherungsvergleich, den er auf einschlägigen Websites findet. Zu erwähnen wäre noch, dass die PKV Provinzial Hannover ihre Angebote auf Niedersachsen und Bremen und Niedersachsen beschränkt.

Neugeschäftsprämien der PKV steigen

Bundestag.de berichtet über das Neugeschäft der Privaten Krankenversicherung. Durch die Senkung des Rechnungszinses im Bereich Neugeschäft der privaten Krankenversicherung, steigen die Beiträge der PKV bei den Neugeschäftsprämien. Mit der Antwort der Bundesregierung wird bestätigt auf die kleine Anfrage der Linksfraktion hin, dass die Senkung des Rechnungszinses der Versicherungswirtschaft seit einiger diskutiert wird. Die aktuellen Kapitalmarktgegebenheiten sind der Grund dafür.

Auch 2013 steigen die Prämien der PKV an

Wie meist zum Jahresende kommen auch in diesem Jahr wieder Briefe von den PKVs an ihre Versicherten mit der Botschaft, dass auch im Jahre für 2013 die Prämien für eine Vielzahl von Versicherten der PKVs kräftig ansteigen. Hier heißt es, sofort handeln, damit die Prämien bezahlbar bleiben.

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Besonders bei den privaten Krankenversicherungen kann der Versicherte seine Kosten so optimieren, dass seine Prämie zumindest gleich bleibt. Dazu gehört, dass der Versicherte einen Tarifwechsel vornehmen kann, was sinnvoller ist, als die Gesellschaft zu wechseln.

Auch wenn die privaten Krankenversicherungen einen besser ausgestatteten Leistungskatalog als die gesetzlichen Krankenversicherungen haben, müssen die Versicherten trotzdem nicht jährlich Prämienerhöhungen in Kauf nehmen. So kann der Versicherte bei seiner PKV seinen Tarif daraufhin überprüfen, ob er noch alle im Tarif enthaltenen Leistungen benötigt. Das Abspecken der Leistungen sollte jedoch gut überlegt sein, denn wenn zu viel abgespeckt wird, dann kann der Versicherte schnell in einer Kostenfalle geraten, die im viel Geld kosten kann.

Auch eine Erhöhung der Selbstbeteiligung sollte nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn sich der Versicherte klar darüber ist, ob er sich zusätzliche Kosten im Krankheitsfalle finanziell wirklich leisten kann.

Wie dem auch sei, der Versicherte einer privaten Krankenversicherung hat bei Erhöhung der Prämie das Recht für eine außerordentliche Kündigung seines Vertrages. Damit hat er die Wahl, ob er innerhalb der Gesellschaft den Tarif wechselt oder aber sich komplett aus der Versicherungsgesellschaft entfernt und einen Vertrag mit einem anderen Anbieter eingeht, der günstiger ist.

Ein Wechsel der Versicherungsgesellschaft sollte sich derjenige reiflich überlegen, der schon lange in der privaten Krankenversicherung bei der gleichen Versicherungsgesellschaft versichert ist. Dabei geht es um die Kapitalrücklagen für das Alter, die der Versicherte bei einem Wechsel der Versicherungsgesellschaft fast vollständig verlieren kann. Diese Rücklagen sind dafür gedacht, dass der Versicherte auch im Alter seine Prämien bezahlen kann, da diese bezahlbar bleiben.

PKV Online: arbeiten manchmal mit Tricks

Private Krankenversicherungen (PKV) haben es derzeit sehr schwer und kämpfen ums nackte Überleben. Häufig muss der Kunde darunter leiden, weil er nach einem günstigen Krankenversicherungsbeitrag fragt. Die Bürgerversicherung steht in Planung und ob sie sich durchsetzt ist noch nicht klar.

PKV Beiträge erhöhen sich

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Einige Menschen befürworten die Bürgerversicherung. Die PKV bieten zum Teil stabile Beiträge für das Jahr 2013 an. Darunter gehört z.B. die Debeka Versicherungsgruppe. Bei 100.000 älteren Menschen sollen sogar die Beiträge leicht gesenkt werden, teilte Uwe Laue, der Vorstandsvorsitzende der Debeka mit. Viele private Krankenversicherungstarife werden aber auch teurer im kommenden Jahr. Die Debeka kann stabile Beiträge halten, weil sie Marktführer im Bereich der privaten Krankenkassen ist. Von 9 Millionen Versicherten sind mehr als 2 Millionen bei der Debeka versichert. Der Versicherungsverein ist eine von mehr als 40 privaten Krankenversicherungsgesellschaften. Für Beamte ist dieser Verein eine gute Möglichkeit der PKV, insbesondere die beliebten Beihilfetarife. Experten rechnen derzeit mit fast 10 Prozent Beitragsanpassung für Januar 2013.

PKV Wechsel

Bei der PKV besteht auch die Möglichkeit innerhalb der Gesellschaft zu wechseln, was manchmal auch sinnvoll sein kann. Einige Versicherungstarife steigen sogar bis zu 30 Prozent an für Neukunden. Der PKV Wechsel muss gut durchdacht sein, weil dies nur problemlos von statten geht, wenn der Gesundheitszustand es zulässt. Risikozuschläge oder Ausschlüsse können drohen. Schlechte Krankenversicherungstarife steigen innerhalb von nur wenigen Jahren manchmal um 30 Prozent. Ein Tarif der Central Krankenversicherung mit dem Namen KEH 250 stieg teilweise beim Jahreswechsel 2010 auf 2011 um mehr als 25 Prozent. Obwohl die PKV von Verbraucherverbänden und Politik hart in die Kritik genommen wird, erhöhen sie die Beiträge weiterhin. Der Grund dafür sind steigende Gesundheitskosten. Bevor man irgend einen Wechsel der Krankenkasse oder Krankenversicherung anstrebt, ist ein Vergleich die wichtigste Voraussetzung. Beworben werden die Privaten manchmal mit Preisen ab 59 Euro pro Monat. So bewirbt in der Regel die Gesellschaft nicht selbst, aber dennoch gibt es genügend Webseiten, die eine solche Schleichwerbung betreiben, die völlig aus der Luft gegriffen ist.

PKV-Beiträge Entwicklungsprognose für 2013

Die Beiträge der PKV steigen im Jahr 2013. Experten rechnen mit Tarifanpassungen für Januar 2013. Einige Geschaffen passen die Beiträge der privaten Krankenversicherung an. Zwischen 10 und 30 Prozent liegen die Steigerungen.

Beitragsanpassung 2013

Fast jedes Jahr steigen die Beiträge der privaten Krankenversicherung. Doch nicht alle Geschaften gleichen alle Tarife an. Es gibt immer Ausnahmefälle, die eine Beitragsgarantie gewährleisten. Der Durchschnitt der Erhöhungen liegt bei rund 10 Prozent. Manche Tarife werden sogar fast um 30 Prozent ansteigen. Der Demografische Wandel wird als Hauptgrund durch die Versicherer angegeben. Dies soll Grund für die Beitragserhöhungen sein. Auch die steigenden Kosten des Gesundheitssystems spielen eine große Rolle. Der Unisex-Tarif ist auch eine Neuerung der PKV. Verzinst werden die sogenannten Altersrückstellungen mit 3,5 Prozent. Diese sind dafür da um die Tarife der PKV im Alter stabil zu halten. Häufig hört man Menschen klagen, dass sie einen Beitrag von 600 Euro im Monat für ihre PKV abdrücken müssen. Einzelfälle bestätigen, dass es Beitragszahler gibt, die 800 Euro im Monat für ihre private Krankenversicherung zahlen müssen. Einige Rentner verfügen nicht einmal über eine Rente von 800 Euro. Aufgrund der höheren Lebenserwartung steigen auch die Kosten für die Krankenversicherungen an. Durch die schlechte Lage am Finanzmarkt müssen einige Versicherungsgesellschaften den Rechnungszins auf 2,75 Prozent absenken.

Verbraucherzentralen wünschen bessere Krankenversicherungswechsel-Möglichkeiten

Seit einiger Zeit wünschen sich die Verbraucherzentralen eine einfachere Handhabung in punkto Krankenversicherung Wechsel. Die Hürden eines Wechsels müssten erst einmal genommen werden. Der Gesetzgeber schiebt einfach ein Riegel vor. Anpassungen sollen überprüfbarer gemacht werden. Kalkulationsgrundlagen müssen geschaffen werden um so etwas zu kontrollieren. Eine Beratung der Krankenversicherung ist vor Wechsel in Erwägung zu ziehen.

Eine Krankenzusatzversicherung: fast wie Privatpatient

Nicht nur die private Krankenversicherung (PKV) bietet hervorragende Leistungen an, sondern auch die Zusatzversicherung. Wer in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, kann eine private Zusatzversicherung abschließen um den Leistungen einer PKV näher zu kommen.

Krankenzusatzversicherung: Stiftung Warentest

Die privaten Zusatzversicherung wurden durch Stiftung Warentest überprüft. Ein gesetzlich Versicherter kann durch eine Zusatzversicherung einem Privatpatienten fast gleichgestellt werden. Ab 32 Euro im Monat findet man lt. Stiftung Warentest sehr gute Tarife der privaten Zusatzversicherung für den Fall eines Krankenhausaufenthaltes. Komfort und gute Behandlung stehen im Vordergrund bei der privaten Zusatzversicherung. Als Privatpatient hat man viele Vorteile beim Besuch einer Klinik. Chefarztbehandlung oder Zweibettzimmer gehören zu den Versicherungsleistungen. D.h. Der Chefarzt kann Sie höchstpersönlich in Empfang nehmen. Ansonsten ist es nur der diensthabende Arzt. Der Privatversicherte hat den Anspruch, dass der Chefarzt ihn auch betreut. Die private Zusatzversicherung kann Abhilfe schaffen, falls man sich eine PKV nicht leisten kann oder keine Möglichkeit hat dort hinein zu gelangen.

Stiftung Warentest im Krankenversicherungsvergleich

Stiftung Warentest nahm 33 Tarife für Zweibettzimmer und Einbettzimmer unter die Lupe. Die Grundlage war ohne Selbstbeteiligung. Auch Tarife mit Altersrückstellungen wurden berechnet. Dadurch bleiben die Beiträge im alter stabil. Dies kann man sich so ähnlich vorstellen, wie eine Ansparung eines Beitrages über eine Lebens- oder Rentenversicherung. Das Geld wird verzinst und später für die Minderung des Beitrages verwendet. Mit einer Zusatzversicherung ist es ebenfalls möglich, dass Ärzte zum 3,5-fachen Satz der Gebührenordnung für Ärzte abrechnen können. Ein- oder Zweibettzimmer ist kein Problem mehr. Auch die freie Krankenhausauswahl kann im Tarif integriert werden. Die Huk-Coburg ist Testsieger im Bereich Chefarztbehandlung und Einbettzimmer. Der Tarif der Huk-Coburg heißt SZ. Für Frauen hat der Tarif 400 der LKH am besten abgeschnitten. Beim Zweibettzimmer Tarif konnte die DEVK mit dem Tarif ST-G2 für Männer punkten. Frauen passen eher in den Tarif 262 der Arag oder den WK 100 der Debeka.

Sparen der PKV durch ambulante Behandlung

 

Die Ärzte, welche sich niedergelassen haben, haben der privaten Krankenversicherung im letzten Jahr einiges an Geld gespart. Die private gab im vergangenen Jahr weniger Geld im Bereich Behandlungskosten aus, als 2010. Jedoch mussten die privat Versicherten bei den Zahnarztkosten mehr Geld drauf legen.
Die Aufwendung für die ambulante Behandlung sank um 0,9 Prozent, wobei die Versicherungsleistungen in der Branche der pro Versicherten um 2,9 Prozent angestiegen ist. Diese Ergebnisse zeigte der Rechenschaftsbericht der privaten Krankenversicherung von 2011. Die meisten Steigerungen waren im Bereich der Zahnleistungen zu sehen, welche um ungefähr 7,3 Prozent zugelegt haben. Die private gab je Patient 6,5 Prozent mehr aus, für die stationäre Behandlung. Wobei wir bei den ambulanten Behandlungen von einem Rückgang der Leistungen um 0,8 Prozent sprechen.

 

Ausgaben für Medikamente gesunken

 

Bei den Heilmitteln und Heilpraktikerbehandlungen ist die Vorsorge teurer geworden. Die Ausgaben, welche die Arzneimittel betreffen, sind um 2,2 Prozent gefallen. Hier muss man sagen, dass seit Anfang 2011 die Unternehmen von den Rabatten der Arzneimittel profitieren, welche bisher ausschließlich für die gesetzlichen Krankenkassen zutreffend waren.

 

Im Jahr 2011 hat die zentrale Abrechnungsstelle der Arzneimittelrabatte, 130 Milliarden Euro als Rabattvolumen von der Pharmaindustrie eingefordert. Mehr Vollversicherte durch Beitragsannahmen. Die Einnahmen durch die Beiträge sind im gleichen Zeitraum um 4,3 Prozent, also auf 34,7 Milliarden Euro, angestiegen. Aus der Vollversicherung stammen 72,6 Prozent. Die Zahl derer, die eine Vollversicherung nutzen, ist um 80800 oder auch 0,9 Prozent angestiegen. Wobei sich der Neuzugang im Jahr 2010 auf 84700 belaufen hat.

Die Zahl der Verträge, welche abgeschlossen wurden, stieg von 10,8 Prozent auf rund 1,9 Millionen. Wenn man die ganze Bevölkerung betrachtet, so besteht immer noch ein Nachholbedarf. So schreibt es Reinhold Schulte, der Verbandschef und Direktor Dr. Leienbach in dem Rechenschaftsbericht. Die Alterungsrückstellen der privaten Krankenversicherung, summierte Ende des Jahres 2011 auf 170 Milliarden Euro. Dass sind 7,6 Prozent mehr als im Jahr 2010. Der Branche kostete der Verkauf von den Versicherungspolicen 2,8 Milliarden Euro, welches also einen Anstieg um 5,3 Prozent bedeutet. Für die Verwaltung gaben die Unternehmen 5,5 Prozent mehr aus, dass bedeutet in Zahlen ausgedrückt, 860 Millionen Euro.

 

Wandel der privaten Krankenversicherung

 

Auch wenn es noch kein duales System gibt, so steht jedoch fest, dass der Fortbestand der PKV außer Frage steht. Die Experten sagen, dass sich die GKV und PKV einander nähern und in vielen Sachen immer mehr zusammenarbeiten.

 

Veränderung des dualen Systems

 

Auch 2020 wird die private Krankenversicherung noch bestehen, so sind sich die Experten einig, nur wird diese dann eine deutlich veränderte Form haben. Ein Großteil der Teilnehmer der Podiumsdiskussion stimmte dem Fortbestehen der privaten Krankenversicherung zu. Es wird mit einer Annäherung der gesetzlichen an die private Krankenversicherung und umgekehrt gerechnet, so sagte es der Professor Johann-Matthias Graf. Laut Graf werden beide Versicherungen die Systeme des anderen abgucken und auch umsetzen.

 

Schleichender Abgang laut Expertenmeinung

 

Das duale System in seiner derzeitigen Form wird wohl nicht mehr lange existieren, so sind sich die Experten einig. Dass sofort ein Abschied stattfinden wird, damit rechnet jedoch keiner. Eher von einem schleichenden Abgang ist die Rede. Die Unterschiede zwischen der PKV und der GKV sind bereits jetzt zu bemerken. Die private Krankenversicherung nutzt zum Beispiel die Möglichkeit von Arztmittelrabatten, wobei die gesetzliche immer weiter in Richtung der privaten Krankenversicherung drängt. Wenn das System in jetziger Form weiterhin bestehen soll muss sich unbedingt etwas ändern, so sind sich im Moment selbst viele Versicherte einig. In diesem Punkt jedoch ist auch die Hilfe des Gesetzgebers gefragt, so sagt es der Direktor des privaten Krankenversicherungsverbandes, Herr Volker Leienbach.

Hanse Merkur bleibt stabil mit den Beiträgen

Die private Krankenversicherung hat Format – Die Hanse Merkur

 

Es gibt auch in diesem Jahr 2012 wieder gute Neuigkeiten, aus dem Hause der HanseMerkur Versicherung. Die Hamburger Versicherung garantiert für fast alle Tarife eine Beitragsstabilisierung, die bis zum 01.01.2014 gilt. Der private Krankenvollversicherer gibt diese Garantie auf fast alle Produkte, die sie anbieten.

 

Dies alles waren jetzt positive Nachrichten über die Hanse Merkur aber das ist noch lange nicht alles, es gibt auch einen interessanten Service der Versicherung. Wenn Sie bei der Hanse Merkur eine private Krankenversicherung haben, können Sie nun über die Rechnungs-App einen sehr guten Service nutzen. Wenn Sie die Hanse Merkur App nutzen, sind Sie in der Lage, Arztrechnungen einfach und schnell über Ihr Android, iPhone oder iPad2 einzureichen und Sie können den Bearbeitungsstatus abrufen. So haben Sie jeder Zeit den Überblick.

 

Komfort mit der neuen App – einfach, sicher und schnell

 

Sie können jedoch auch weiterhin Ihre Rechnung per Post einreichen. Wenn Sie dies getan haben, erhalten Sie einfach eine automatische Eingangsbestätigung auf Ihr Handy, welche durch die App an Sie geschickt wurde. Erhalten Sie neue Mitteilung per App, werden diese rot markiert und als ungelesen gekennzeichnet. Ein weiterer Vorteil dieser App ist, dass Sie sich jederzeit, egal wo Sie sind, einen Überblick darüber verschaffen können, wie der Bearbeitungsstatus Ihrer momentanen Rechnung aussieht. Unter dem Punkt „Rechnungsdetails“ wird Ihnen angezeigt, wann die aktuelle Rechnung an die Hanse Merkur verschickt wurde, ob die Rechnungsdaten ordentlich abgerufen wurden und wann eine Antwort erhalten wurde. Mehr als diese Art von Komfort ist nicht möglich!

 

Beitragsstabilisierung der PKV

Einige Vertreter der Krankenkassen und der Politik stellen die bisherigen Krankenversicherungssysteme in Frage. Die zu starke Beitragsanpassung der privaten Krankenversicherung wird hierbei als Argument angegeben. Das Niveau der Beitragsanpassung hat sich jedoch nach neuestem Ranking verbessert.

Anpassung der Beiträge in der privaten Krankenversicherung

Es wird regelmäßig durch das Analysehaus Morgen und Morgen untersucht, wie sich die Beiträge der privaten Krankenversicherungen verändern. Hierbei wird immer wieder der Vergleich zu den letzten 10 Jahren gezogen. Laut dem neusten Ranking gibt es weniger Beitragsanpassungen. Im Zeitraum vom 2001 bis zum Jahr 2011 wurden die Beiträge um 4,9 Prozent erhöht, jedoch vom Jahr 2002 bis 2012 lediglich noch um 4,6 Prozent.
Je nach Geschlecht fällt die Anpassung der Beiträge unterschiedlich aus. Bei den männlichen Versicherten liegt die Anpassung im Zeitraum von Zehn Jahren bei 0,7 Prozent bis 12,4 Prozent, jedoch bei den weiblichen Versicherungsnehmern schwankt die Anpassung zwischen 0,5 Prozent und 8,2 Prozent. Auch wenn der Markt sich etwas beruhigt hat, so sind bei einigen Versicherern die Tarife stark gestiegen.

Stabilität bei diesen Tarifen

Im Zusammenhang mit dem Ranking, informiert Morgen und Morgen darüber, welche Tarife die wenigste Anpassung haben. In Bezug auf die weiblichen Versicherungsnehmer, bietet die HanseMerkur, DEVK, Continentale, Nürnberger und die DKV private Krankenversicherungsbeiträge an, welche stabil sind. Im Durchschnitt, liegt die Erhöhung der Beiträge bei 2,6 Prozent bis 4,4 Prozent. Was die männlichen Versicherten angeht, so haben die DKV, Assekuranzen Süddeutsche, DEVK, Alte Oldenburger sowie die HanseMerkur die beitragsstabilsten Angebote. Bei einer Erhöhung der Beiträge über 10 Jahre redet man von einem durchschnittlich 3,2 Prozent bis 4,4 Prozent jährlichen Anstieg.