Stiftung Warentest testet PKV 2012

Die Private Krankenversicherung steht ständig in der Presse. Es wird darüber diskutiert, ob die PKV eventuell abgeschafft wird. Privatversicherte klagen über steigende Beiträge und über die Angst, dass die PKV im Alter nicht mehr bedient werden kann.

 

Krankenversicherung bei Stiftung Warentest

Gekündigt werden kann die PKV zum Stichtag 31. September um im Januar in eine andere private Krankenversicherung wechseln zu können, falls man dies in Erwägung zieht. Der Krankenkassen Wechsel ist nicht immer ganz so einfach. Denn eine erneute Gesundheitsprüfung ist bei einem Wechsel der Gesellschaft notwendig. Wenn sich während der alten Versicherungszeit neue Krankheiten eingeschlichen haben, ist es schwierig ohne Risikozuschlag oder Ausschluss einer Leistung, eine neue Versicherung zu finden. Man kann aber auch innerhalb der Krankenversicherung wechseln in einen günstigeren Tarif. Darauf hat man ein Recht. Die Einführung der Unisex-Tarife sorgt für neue Wechselaktivitäten. Auf eine neue Krankenversicherung sollte man gut vorbereitet sein, denn bevor man nicht bei der neuen PKV angenommen wird, ist eine Kündigung nicht zu empfehlen. Beitragsentwicklung sowie Leistungsbeschreibung der neuen Versicherung sind genauestens unter die Lupe zu nehmen. Der Vergleich von Stiftung Warentest schafft Abhilfe.

 
Vergleich über Versicherungsmakler

 
Der Krankenkassenvergleich über einen Versicherungsmakler ist sinnvoll, da dieser mehrere Gesellschaften im Portfolio hat. Die Beitragsentwicklung der Vergangenheit spielt eine enorm wichtige Rolle.

Der Testsieger der privaten Krankenversicherung 2011 steht fest

Der Testsieger der privaten Krankenversicherungen für das Jahr 2011 ist die Universa-Krankenversicherung. Zuständig für die Untersuchung war dieses Mal das Wirtschaftsmagazin „Euro“, das 50 unterschiedliche Leistungskriterien unter die Lupe nahm. Zu den Kriterien gehörten u. a. Zahnersatz, ambulante und stationäre Behandlung sowie Krankentagegeld.

Überzeugen konnte die Universa-Krankenversicherung mit ihren Tarifen RD, KT43, PNV und Intro-Privat 600. Dabei erhielt sie ein besonderes Lob für die Kostenerstattung für die Leistungen im stationären und ambulanten Bereich. Mit guten Konditionen in den Bereichen Zahnersatz, Hilfsmittel und Vorsorgeuntersuchen ließ die Universa die Konkurrenz hinter sich.

Ein weiteres Plus waren die Bedingungen beim Krankengeld, das individuell an das aktuelle Gehalt angepasst werden kann. Auch die Tatsache, dass Schwangere nach der Entbindung sechs Monate von der Beitragszahlung befreit sind, brachte weitere Pluspunkte. Inbegriffen in den Leistungen sind Zweibettzimmer im Krankenhaus sowie die Behandlung durch den Chefarzt. Die Universa ist übrigens die älteste private Krankenversicherung in Deutschland.

 

 

Private Krankenversicherung für Angestellte und Selbständige

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