PKV: Zahl der Privatversicherten wächst stetig an!

Derzeit sind 8,98 Millionen Menschen in Deutschland bei einer privaten Krankenkasse vollversichert. Gemeinsam mit den zusatzversicherten Kunden kommt man auf eine Mitgliedszahl von ungefähr 31 Millionen Versicherten. Somit konnte die Branche einen Zuwachs verbuchen, was vor allem Experten wundert, da die Beiträge zwischen 2000 und 2010 stetig um 5 Prozent gewachsen sind. Doch jene Debatte über die steigenden Beitragszahlen schadet der Branche scheinbar nicht – im Gegenteil.

Wachstum in der PKV-Branche

Insgesamt 80.800 neue Mitglieder durften die privaten Krankenkassen in ihrem System willkommen heißen. Aus jenem Grunde prallen nun die Spekulationen und Gerüchte über eine Abwanderung an den privaten Kassen ab. Anstatt aufgrund der steigenden Beitragszahlen abzurutschen, steigen sie auf und fahren weiterhin auf Erfolgskurs. Den aktuellen Mitgliedern scheint es das zusätzliche Geld wert zu sein, da sie letztendlich vom Service profitieren und daher auch den einen oder anderen Groschen mehr bezahlen als noch vor 5 Jahren. Vergleichsweise muss auch erwähnt werden, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten betroffen sind und auch jene erhöht wurden, weswegen ein Anstieg der gesamten Krankenkassen zu verbuchen ist.

Sorgen unbegründet: Wechsel jetzt von Vorteil!

Durch diese positiven Zahlen dürfte die Forderungen der Kritiker nach einer Abschaffung der PKV ins Wasser fallen und deutlich machen, dass die PKV bei den Bürgern beliebt ist und auch genutzt wird. Die Idee einer einheitlichen Bürgerversicherung und die Abschaffung des dualen Systems sei somit haltlos und würde lediglich volkswirtschaftliche Probleme mit sich bringen. Nun heißt es für die privaten Krankenkassen weiterhin „Volle Kraft voraus!“, um die positive Bilanz halten zu können. Die Bedenken der Privatversicherten und jener, die es werden wollen, sind somit ausgelöscht und der Weg ist frei für neue Mitglieder. Wer nun auch zum Kreis der PKV dazugehören möchte, der kann bei www.aecura.de einen Vergleich der Tarife anfordern und von den Vorteilen einer PKV profitieren.

Zukunft: PKV hat ausgesorgt

Die Diskussionen rund um das Ende der PKV sind hinfällig und lassen Kritiker im Regen stehen. Denn durch das Wachstum der Branche können sich die Mitglieder nun wieder auf der sicheren Seite wiegen. So waren sie anfangs verunsichert und wussten nicht recht, inwieweit die Beitragserhöhungen fortlaufen würden. Durch ein effizientes Wachstum können sich die Privatversicherten nun wieder entspannt zurücklehnen, da die Erhöhungen nun moderat ausfallen werden. Weiterhin steht die PKV auch für die Zukunft besser da, als die GKV. Wieso? Durch den demografischen Wandel in der Republik wird auch ein Anstieg der Gesundheitskosten erwartet. Ältere Leute benötigen eine umfangreichere Versorgung und beanspruchen das System. Die privaten Kassen sind hiergegen bereits gewappnet und können mit Kapitalreserven von rund 170 Milliarden Euro aufwarten und der Zukunft entspannter entgegen blicken als die GKV, die eben nicht über solche Reserven verfügt.

Die PKV: auf der besseren Seite

Spätestens bei einer mehrstündigen Wartezeit im Krankenzimmer beschleicht die meisten Menschen der Gedanke, wie es wohl wäre, privat versichert zu sein. Die Grundvoraussetzungen, um in die private Krankenversicherung aufgenommen zu werden, scheinen für den Großteil der Bevölkerung unüberwindbar. Dabei ist vielen Menschen nicht bewusst, dass neben einem Mindesteinkommen weitere Faktoren den Wechsel in die private Krankenversicherung ermöglichen.

Das Gute: Wechsel auch bei Geringverdienern möglich

Gerade für Freiberufler gilt die Mindestverdienstgrenze nicht, um in der privaten Krankenversicherung aufgenommen zu werden. Seit in Deutschland die Krankenversicherungspflicht herrscht, müssen auch private Krankenversicherungen Personen aufnehmen, die unterhalb der Mindestverdienstgrenze liegen. Für diese Arbeitnehmer steht ein Basistarifmodell zur Verfügung, das den Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung ähnelt. Allerdings sollte sich jede Person vor dem Wechsel in die private Krankenversicherung überlegen, ob diese mit dem momentanen Einkommen vereinbar ist. Im Gegensatz zu der gesetzlichen Krankenversicherung müssen Privatpatienten für Behandlungen in Vorkasse treten, wodurch schnell ein finanzieller Engpass entsteht. Zudem sind in der privaten Krankenversicherung Familienangehörige nicht automatisch mitversichert. Einzelpersonen ist daher ein Wechsel in die private Krankenversicherung eher anzuraten als Familienangehörigen.

Aufgepasst: unterschiedliche Versicherungsprämien

Die private Krankenversicherung richtet die monatlichen Beiträge nicht anhand des Einkommens des Versicherten aus. Grundsätzlich werden die Beiträge durch das Eintrittsalter, Geschlecht, die Vorerkrankungen und von der Berufsgruppe vorgegeben. Je gefährdeter der Versicherte durch den ausgeübten Beruf ist, desto höher ist die monatliche Versicherungsprämie. Auch stehen privaten Versicherungen sogenannte Risikozulagen zu, die sich ebenfalls negativ auf den Betrag auswirken können. Einzig der Basistarif unterliegt nur wenigen Auflagen. Selbst gesundheitlich vorbelastete Personen müssen im Basistarif aufgenommen werden.

Die Qual der Wahl

Seit der Versicherungspflicht hat sich die Zahl der privaten Krankenversicherungen stark erhöht. Dies bietet dem Versicherungsnehmer zwar eine enorme Auswahl, stellt diesen gleichzeitig jedoch vor eine Entscheidungsfrage. Während sich der Basistarif bei kaum einer Krankenversicherung unterscheidet, unterliegen die weitergehenden Tarife starken Abweichungen. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, mehrere Versicherungsanbieter miteinander zu vergleichen. Hierbei sollte die Selbstbeteiligung nicht unbeachtet bleiben. Um relativ günstige Monatsbeiträge anzubieten, sind die Tarife häufig an einen Selbstbehalt gekoppelt, der vom Versicherungsnehmer zu tragen ist.Einige private Krankenversicherungen berechnen den Selbstbehalt einmal jährlich, andere verlangen die Eigenbeteiligung des Versicherten bei jedem Versicherungsfall erneut, was sich wiederum erneut auf die gesamte Kalkulation auswirkt.

Dies bietet dem Versicherungsnehmer zwar eine enorme Auswahl – wie man auf www.finanzwirtschafter.de sehen kann -, stellt diesen gleichzeitig jedoch vor eine Entscheidungsfrage.

Maßgeschneiderte Tarife bei der PKV

Die private Krankenversicherung macht seit vielen Jahren vor allem durch die flexible Beitragsberechnung von sich reden. Auf die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder abgestimmt, gibt es hier Tarife, die den Anforderungen eines jeden Versicherten mehr als gerecht werden. Denn nicht jeder Versicherte hat die gleichen Ausgangssituationen und stellt die gleichen Bedingungen an seine Krankenversicherung.

Mit dem Modulartarif beispielsweise hat der Versicherte die Möglichkeit, aus einem Leistungskatalog bestimmte Module für den individuellen Bedarf zu ordern. Dies können beispielsweise die Kostenübernahmen für ambulante Leistungen oder Zahnarztbehandlungen, aber auch für spezielle Krankenhausbehandlungen sein.

Mit dem Kompakttarif hingegen werden die möglichen Leistungen zum größten Teil bereits von der PKV vorgegeben. Auswahlmöglichkeiten gibt es bei diesem Tarif nur sehr wenige, jedoch sind die monatlichen Beiträge hier im Vergleich zum Modulartarif meist wesentlich geringer.

Einen Basistarif müssen jedoch alle Krankenversicherer anbieten. Dieser orientiert sich an den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen, verwehrt jedoch die typischen Vorzüge und Sonderleistungen der privaten Krankenversicherung. Beim Basistarif wird nur ein Grundschutz geboten, bei dem jedoch die Beiträge in der Regel relativ gering sind. Zahnarztleistungen oder die Wahl der Chefarztbehandlung sind nicht möglich, jedoch sind auch mit diesem Tarif die Wartezeiten bei Arztbesuchen noch immer wesentlich kürzer, sodass der Versicherte zumindest in diesem Bereich von einer Sonderbehandlung profitieren wird.

Krankenversicherung: wechseln ist noch möglich

Die Wechselfrist für die private Krankenversicherung ist schon vorüber. Dennoch besteht die Möglichkeit für den Versicherten in eine andere PKV zu wechseln, falls man ein Schreiben vom bisherigen Krankenversicherer erhält mit der Nachricht, dass die Beiträge zum Januar erhöht werden.

Die Krankenversicherung sorgt derzeit für heftige Diskussionen. Im Gespräch ist eine Bürgerversicherung sowie die Abschaffung der privaten Krankenversicherung. Fürsprecher sind die SPD und Linke. Beitragsanpassungen in der gesetzlichen Krankenversicherung gab es zuletzt im Januar diesen Jahres. Der allgemeine Beitragssatz wurde auf 15,5 Prozent angepasst. Auch die privaten Krankenversicherungen erhöhen zum 01.01.2012 teilweise die Beiträge. Zusatzbeitrag wurde in diesem Jahr bei manchen Krankenkassen eingeführt. Eine gesetzliche Krankenkasse musste sogar schließen. Fusionen haben sich ergeben. Der Markt ist ständig in Bewegung. Dennoch sollte man eine Beitragsanpassung nicht immer zum Anlass nehmen, seine private Krankenversicherung zu kündigen und in eine andere PKV zu wechseln. Denn der Gesundheitszustand ist wichtig für den Wechsel. Zuschläge, Ausschlüsse oder sogar Ablehnung können Folgen von schlechtem Gesundheitszustand bei der neuen Gesellschaft sein. Man kann aber auch innerhalb einer Gesellschaft wechseln. Wichtig ist, dass man bevor man kündigt, einen Probeantrag bei der neuen Gesellschaft stellt um sicher zu gehen, dass man angenommen wird.

Krankenversicherung: Grenzen zum Wechsel sind da

Die Jahresentgeltwerte für den Krankenversicherung Wechsel sind da. Wie jedes Jahr hat man lange darauf gewartet – nun sind sie endlich da – die JAE – die Jahresentgeltgrenze, die für einen Wechsel in die private Krankenversicherung maßgeblich ist.

In dieser Wertstellung ist Deutschland wieder einmal geteilt in Ost und West und so müssen in Westdeutschland diejenigen, die gut verdienen, etwas tiefer in die Taschen greifen, wenn es um die Sozialversicherungen geht. Im Osten greifen die Besserverdienenden nicht so tief in die Taschen.  Die neuen Sozialversicherungswerte für das Jahr 2012 wurden am 05.10.2011 beschlossen. Der Kabinettsbeschluss sieht vor, dass Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung neue Rechengrößen erhalten. Als Basis für diese Rechengrößen war die Lohnentwicklung in Deutschland.

Und wieder ein Unterschied zwischen Ost und West – Nur in Westdeutschland steigen die Renten- und Arbeitslosenversicherungsgrenzen – nicht in Ostdeutschland! In Westdeutschland sind die neuen Beitragsbemessungsgrenzen für Renten- und Arbeitslosenversicherung auf 5.000 Euro gestiegen, beginnend ab 2012. In Ostdeutschland bleibt die Bemessungsgrenze bei 4.800 Euro. So ein PKV Wechsel sollte überlegt sein.

Die Bemessungsgrenze für die Krankenversicherung wurde in Ost und West gleichgesetzt und beträgt 3.825 Euro monatlich. Auch die Beitragssätze für die GKV und die Pflegeversicherung blieben konstant – in ganz Deutschland.

Krankenversicherung: Steuersparmodell

Steuern sparen mit der PKV

Die Beiträge für die Krankenversicherung werden bei der Einkommensteuerklärung als Sonderausgaben in Abzug gebracht. Mit den Versicherungsbeiträgen zur Krankenversicherung werden die Maximalbeträge für die abzugsfähigen Sonderausgaben in der Regel überschritten, die bei 1.900 Euro für Beamte und 2.800 Euro für Selbständige liegen.

Dadurch ist es nicht möglich andere abzugsfähige Versicherungen steuerlich zu berücksichtigen. Das trifft die Lebensversicherungen, die Haftpflicht und die Arbeitslosenversicherung, die auch abzugsfähig im Bereich der Sonderausgaben wären, wenn der Höchstbetrag nicht schon erreicht wäre. Somit fallen diese Versicherungen durch das Raster und werden steuerlich nicht mehr berücksichtigt.

Für denjenigen, für den es möglich ist, gibt es eine Möglichkeit dieser Ungerechtigkeit zu entgehen. Wenn die Beiträge für die private Krankenversicherung im Voraus bezahlt werden und zwar für das gesamte Folgejahr. Vorauszahlungen sind bis zum 2,5-fachen des Jahresbeitrages über dem Höchstbetrag der Sonderausgaben steuerlich anrechenbar. Damit können die Kosten für die PKV und die anderen abzugsfährigen Versicherung steuerlich voll abgesetzt werden. Mehr Infos finden Sie unter Krankenversicherung Wechsel.

PKV Wechsel wurde von Finanztest überprüft

Kunden der privaten Krankenversicherung können innerhalb der Versicherungsgesellschaft immer in einen günstigeren Tarif wechseln. Häufig kommt dies im höheren Alter vor, da die Kunden oftmals ihre PKV nicht mehr bedienen können. Somit bleibt der Tarifwechsel einer der wenigen Lösungen.

Stiftung Warentest möchte das Problem unter die Lupe nehmen und prüfen, welche Möglichkeiten für Kunden bestehen, die einen PKV Wechsel anstreben. Obwohl Altersrückstellungen gebildet werden und sogar eine gesetzliche festgesetzte Altersrückstellung bestimmt wurde, sind nach wie vor ältere Menschen, die in der PKV versichert sind in der PKV einfach zu teuer abgesichert. Beim Tarifwechsel werden häufig Leistungen raus genommen oder die Selbstbeteiligung erhöht. Diese Regelungen werden dem Versicherten zum Nachteil. Der Versicherte hat ein Recht darauf, innerhalb der Gesellschaft in einen günstigeren PKV Tarif zu wechseln. Die Verbraucher müssen in der Regel mit dem Problem alleine klar kommen und wissen nicht immer von ihrem Wechselrecht. Finanztest kündigte an, diese Problematik unter die Lupe zu nehmen.

Beiträge der privaten Krankenversicherung steigen im Alter

Beitragserhöhungen im Alter betreffen meistens die privat Versicherten. Die Rente geht häufig dafür drauf um Beiträge der PKV zu bezahlen, so berichten viele Rentner und fragen ihren Versicherungsberater, ob ein PKV Wechsel in einen günstigeren Tarif möglich ist. Stiftung Warentest ist der Meinung, der Grund für die Beitragserhöhungen im Alter ist, dass keine jungen und gesunden in der PKV hinzukommen. Der Anteil der älteren und kranken Kunden würde sich immer weiter erhöhen.

Tarifwechsel in der PKV als Lösung

Der Krankenversicherung Wechsel zu einer anderen Krankenversicherung kann fatal enden, da man immer wieder neue Gesundheitsprüfungen durchläuft. Dabei kann es zu Risikozuschlägen oder Ausschlüssen aus dem Versicherungsschutz kommen. Verlockend klingen die Tarifangebote anderer Versicherer. Altersrückstellungen können nicht komplett mitgenommen werden, was auch ein großer Nachteil ist. Beim Tarifwechsel bleiben die Altersrückstellungen erhalten. Billigtarife haben oftmals zu schlechte Leistungen, deshalb ist es sinnvoll bei der Gesellschaft zu bleiben. Experten warnen vor Billigtarifen der PKV.

PKV wechseln: Privatpatient werden

Privatpatienten werden von vielen Ärzten und Krankenhäusern mit einem Händedruck willkommen geheißen – Pflichtversicherte nicht. Das resultiert daraus, dass ein Privatpatient von den verschiedenen Gesundheitsreformen nicht so betroffen ist, wie ein gesetzlich versicherter. Des Weiteren werden die Leistungen besser bezahlt, der Leistungskatalog ist üppiger und bei einem Krankenhausaufenthalt kommen die Behandlung durch den Chefarzt oder ein Einbettzimmer zum Tragen.

Zusatzleistungen wie z. B. hochwertige Kronen beim Zahnersatz, Brillen, Hilfsmittel mit oder ohne Festbetrag können in den Vertrag aufgenommen werden. Diese Zusätze machen sich zwar beim Beitrag bemerkbar, doch was sind schon ein paar Euro wenn der Zahnarzt ein paar Tausend berechnet. Die Vorteile der privaten Krankenversicherungen sind z. B. die freie Tarifwahl. Auch die Selbstbeteiligung kann der Versicherungsnehmer selbst auswählen und so seinen Beitrag kostengünstiger gestalten. Des Weiteren sind die privaten Krankenversicherungen offen für Behandlungen durch Alternativmedizin und übernehmen auch oft die Kosten für den Heilpraktiker.

Nimmt das Mitglied der PKV seinen Versicherungsschutz nicht in Anspruch bzw. die Versicherungen müssen keine Leistungen für das Mitglied erbringen, so erstatten viele PKVs Beiträge. Das macht sich dann bezahlt, wenn die Arztkosten über das Jahr nicht den monatlichen Beitrag übersteigen.

Damit nicht die gesetzlichen Krankenkassen ohne Mitglieder sind, hält der Staat die Hand darauf, dass nur die Arbeitnehmer in die PKV wechseln können, deren Einkommen die Beitragsbemessungsgrenze übersteigt.

Krankenversicherung wechseln: einfacher lt. Focus.de innerhalb der Gesellschaft

Auf Focus.de wurde berichtet, ein Krankenversicherung Wechsel innerhalb einer Versicherungsgesellschaft kann zur Einsparmöglichkeiten führen. Man muss nicht immer direkt die private Krankenversicherung wechseln, wenn die Beiträge erhöht werden. In den letzten Jahren haben sich die Beiträge der privaten Krankenversicherungen ca. 6 Prozent pro Jahr erhöht bei älteren klassischen Krankenversicherungstarifen. Bei anderen sogar mehr als 10 Prozent.

Der privat Versicherte kann den Beitragserhöhungen entgehen, indem er innerhalb der Gesellschaft den Tarif wechselt. Wer die Gesellschaft gleich wechselt, kann Altersrückstellungen verlieren und muss sich einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen. Risikozuschläge oder Ausschlüsse des Versicherungsschutzes sind möglich. Die Software Firma Kvpro.de hat private Krankenversicherungen unter die Lupe genommen und festgestellt, dass die privaten Krankenversicherungen Jahr für Jahr die Beiträge anpassen.

Krankenversicherung Wechsel mit Experten Vergleich

Es gibt zwar Jahre dazwischen, wo keine Erhöhung erfolgt, aber im Durchschnitt erhöhen sich die Tarife um fast 6 Prozent. Dies gilt für die klassischen älteren Tarife der PKV. Ein Krankenversicherung Wechsel zu einer anderen Gesellschaft macht in der Regel nur Sinn, wenn der privat Versicherte noch nicht lange bei der Gesellschaft versichert ist und sich der Wechsel vom Beitrag her wirklich lohnt. Der Gesundheitszustand und das Alter spielen auch eine sehr große Rolle für den Wechsel. Bevor man wechselt ist ein Krankenversicherungsvergleich durch Experten zu empfehlen.

Pleite einer Krankenversicherung: Wechsel notwendig

Wenn die Krankenkasse in die Pleite geht

Ein Krankenversicherung Wechsel ist nicht nur dann von Bedeutung, wenn der Interessent von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln will. Er ist vor allen Dingen dann notwendig, wenn die Krankenversicherung, bei der er versichert ist, in die Pleite steuert. Das ist bei den privaten Krankenversicherungen weniger der Fall, da diese in ihrer Produktpalette auch andere Versicherungen anbieten, aber bei einer gesetzichen Krankenversicherung kam es vor kurzer Zeit vor. Die City BKK ging pleite.

Gerade wenn eine gesetzliche Krankenkasse in finanziellen Schwierigkeiten steckt, ist es für die Versicherten schon eine Notwendigkeit über einen Krankenversicherung Wechsel nachzudenken. Auch über einen Wechsel in die private Krankenversicherung, die finanziell doch stabiler dasteht als die gesetzliche. Ein Krankenversicherung Wechsel ist immer dann möglich, wenn der Versicherte über dem versicherungspflichtigen  Einkommen erzielt. Beachten muss er dabei die Kündigungsfrist sowie die die Mindestversicherung von 18 Monaten. Bevor die 18 Monate nicht verstrichen sind, kann der Versicherte aus seiner Krankenkasse nicht raus. Er hat lediglich ein Sonderkündigungsrecht, wenn seine Krankenkasse plötzlich Zusatzbeiträge einführt oder aber diese erhöht.