Nosoden Homöopathie

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Der Begriff Nosoden (Sarkoden) kommt aus dem Bereich der Homöopathie und beschreibt Mittel, die homöopathisch aufbereitet wurden. Diese Mittel, deren Bestandteile aus krankem oder pathologischem Material bestehen, sollen das Immunsystem stimulieren, und so Heilung für erkrankte Organe bringen, mindestens jedoch Linderung.

Homöopathie

Der Einsatzbereich für die Nosoden ist die Homöopathie. Durch die Abgabe der Nosoden wollen die körpereigenen Abwehrstoffe und das Immunsystem gestärkt werden und so erkrankte Organe oder Zellen gesunden lassen. Dabei ist es unerheblich, ob die Krankheit akut oder chronisch ist.

Mehr Bedeutung kommt dem Organismus zu, der bei der Abgabe der Nosoden reaktionsfähig sein muss, das bedeutet, dass der Körper noch selbständig reagieren kann.

Eingesetzt werden Nosoden u. a.

  • bei infektiöse Krankheiten
  • bei Impffolgen
  • Infektionsprophylaxe
  • Allergien.

Die Anwendung von Nosoden entspricht der Anwendung, die für jede geprüfte Arznei Gültigkeit hat. Erfahrungsgemäß ist die alleinige Anwendung von Nosoden meist für die Gesundung nicht ausreichend.

Therapie

Eine andere Therapie, die mit Nosoden durchgeführt wird, ist die Eigenblutnosoden-Therapie. Hier werden Blutstropfen des Erkrankten entnommen, homöopathisch  aufbereitet und dem Patienten wieder zugeführt. Erfolgsversprechend ist diese Therapie bei Neurodermitis, Ekzemen und Allergien.

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