Studis brauchen auch eine PKV

PKV speziell für Studenten

Vieles ändert sich für Schulabgänger, besonders mit dem Eintritt ins Studium. Generell wird ein Student Mitglied in der gesetzlichen Krankenkasse als Pflichtversicherter. Da sie jedoch den Status eines angehenden Akademikers haben, können sie zwischen der gesetzlichen Krankenkasse und der privaten Krankenversicherung wählen.

Studenten können in der Privaten ihr Leistungsspektrum zusammenstellen wie z.B. gewisse Leistungen bei einem Krankenhausaufenthalt oder beim Zahnersatz. Je mehr Leistungen vom Versicherungsnehmer erwünscht sind, umso teurer wird der monatliche Beitrag für die Versicherung. Darüber hinaus muss der Student für Leistungen, die er beim Arzt in Anspruch nimmt erst einmal zahlen. Später bekommt er dann die Beträge von der Versicherung erstattet. Dies kann für einen Studenten mitunter schwierig sein, wenn das Geld knapp ist.

Grundsätzlich kann man jedoch sagen, dass die Tarife für Studenten durchaus günstig sind, vorausgesetzt der Gesundheitscheck vor Abschluss der Versicherung fällt gut aus. Ansonsten ist mit einem Risikozuschlag zu rechnen und es kann auch durchaus sein, dass eine Versicherung einen Antrag zur privaten Krankenversicherung ganz ablehnt.

KV Beitragsvergleich auch für Studenten sinnvoll?

Auch für Studenten kann die private Krankenversicherung die richtige Alternative sein. Diese Form der Krankenversicherung hat eine Reihe von interessanten Vorteilen gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. So müssen Studenten, die privat krankenversichert sind, keine Praxisgebühr entrichten, auch Zuzahlungen zu den verschriebenen Arzneimitteln sind unbekannt. Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist der Beitrag der privaten Krankenversicherung völlig unabhängig vom Einkommen, was bedeutet, dass auch ein gut bezahlter Job in den Semesterferien den Beitrag nicht beeinflusst. Zusätzlich gibt es ein BAföG-Zuschuss zu den Kosten der privaten Krankenversicherung. Sollte der versicherte Student nach Beendigung seines Studiums in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen oder müssen, ist dieser Wechsel völlig unproblematisch.

Auch im Beitragsbereich hat die private Krankenversicherung beachtenswerte Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung. Während diese beispielsweise in 2011 gleich um etwa 20 Prozent erhöht werden, werden die Tarife der privaten Krankenversicherung für Studenten stabil gehalten, wobei einige Unternehmen sogar eine Beitragssenkung angekündigt haben. Die Erhöhung de Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgte zum Jahresanfang wegen der geänderten Beitragsätze und durch die Erhöhung der BAföG-Sätze zum Sommersemester.

Allerdings ist durch die Vielzahl der Tarife und Gesellschaften, die den Versicherungsschutz im Bereich der privaten studentischen Krankenversicherung anbieten, ein PKV Beitragsvergleich sinnvoll und nötig – zur Webseite.

Die PKV Vergleichen ist empfehlenswert, denn es führt dazu, dass der genau passende Tarif im Bereich der privaten Krankenversicherung gefunden werden kann. Für diesen PKV Beitragsvergleich stehen im Internet mehrere unabhängige Beitragsrechner bereit. Hiermit kann man schnell, völlig problemlos und anonym den Beitragsvergleich durchführen.

Der Interessent wird sicherlich über die unterschiedliche Beitragshöhe überrascht sein.

Ein weiterer Vorteil, den man durch das PKV Vergleichen erzielt, ist, dass wenn der richtige Tarif bei der passenden Versicherungsgesellschaft gefunden wurde, der Antrag online ausgefüllt werden kann, was ebenfalls Geld und Zeit spart.

Einige Versicherungsgesellschaften erzielen Einsparungen im Bereich der Vertriebskosten oder auch der Verwaltungskosten in dem Tarife online angeboten werden. Diese Ersparnis wird an die Versicherten in Form von reduzierten Beiträgen weitergegeben. Auch das ist ein wichtiges Argument für den PKV Beitragsvergleich.
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass ein PKV Beitragsvergleich auch im Bereich der studentischen privaten Krankenversicherung Ausdruck überlegten Handelns ist und der beste Weg um die passende Krankenversicherung zu ermitteln.

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Krankenversicherung für Studenten: nicht nur Vorteile

Private Krankenversicherungen sind bei Studenten immer sehr beliebt, da Sie einfach die besseren Leistungen bieten gegenüber den gesetzlichen Krankenkassen. Eine Verbraucherzentrale hat davon abgeraten, dass sich ein Student privat versichert.

Wenn Studienende zum späteren Zeitpunkt privat versichert sein möchten, wird die PKV aber nicht so teuer als wenn man im höheren Alter einsteigt. Es kommt darauf an, welchen Job man plant. Doch die Verbraucherzentrale in Hamburg rät dennoch ab davon. Als Argument liefert die Verbraucherzentrale, dass man nach dem Studium nicht gleich immer einen Job findet und dann die PKV in die Höhe schießt. Aber dafür gibt es sogenannte Anwartschaften, bei denen man für einen geringen Betrag den Krankenversicherungsschutz aufrecht erhalten kann. Wer sich zu Beginn des Studiums privat versichert kann dennoch später wenn er unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient wieder in der gesetzlichen Krankenkasse versichern. Von daher hat er keine Nachteile. Denn Krankenversicherungen für Studenten sind nicht teuer. Die Leistungen überragen einfach im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse. Die meisten Studenten entscheiden sich für eine gesetzliche Krankenkasse.

Bei Kindern von Beamten bietet sich ebenfalls die PKV an. Beihilfe Tarife sind auch für die Kinder der Beamten möglich. Der Schutz kostet kaum mehr als die gesetzliche Krankenkasse. Wer einen Antrag auf Befreiung der GKV stellt als Student, muss während dem ganzen Studium privat versichert bleiben. Für den Studenten kann dies unter Umständen eine finanzielle Belastung sein. Die finanzielle Situation sollte vorher geklärt werden. Oftmals zahlen die Eltern die PKV des Studenten. Wer mit jungen Jahren in die PKV einsteigt, hat später im Alter auch nicht so hohe Beiträge als Personen, die erst im Alter von 30 oder über 30 Jahren einsteigen.